RFID macht Warenströme kontrollierbar

Die Radio Frequency Identification (RFID) ist ein berührungsloses Identifikationsverfahren – und RFID ist ein Schlagwort, das derzeit häufig zu hören ist. RFID-Funketiketten und -Funkchips erlauben Waren eindeutig zu kennzeichnen, so dass deren Weg und Zustand jederzeit kontrolliert werden kann. Das eröffnet vor allem in der Warenlogistik enorme Möglichkeiten. Dabei sind die Etiketten in der Herstellung extrem billig. Sie besitzen keine Stromquelle und nur wenig Elektronik.

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Der Beitrag „RFID – Waren auf dem Förderband melden sich der Datenbank“ im MittelstandsWiki skizziert das Potenzial, aber auch mögliche Gefahren der RFID-Technik. (ml)