TETRA-Geräte erleichtern Personensicherung

Funkwerk FT4

Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH stellt die neuen Personen-Notsignalanlagen (PNA) Funkwerk FT4 vor. Die auf der TETRA-Funk-Technologie basierende Endgeräte sollen besonders leistungsfähige Sicherheitslösungen für gefährliche Alleinarbeitsplätze sowie für Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen darstellen. Erste Geräte will der Hersteller auf der vom 7. bis 10. Oktober stattfindenden Security (Halle 2.0, Stand 533) in Essen präsentieren.

PNAs werden überwiegend zum Schutz von Personen in gefährlichen Arbeitsbereichen eingesetzt. Bisher bot Funkwerk Geräte auf Basis des flächendeckenden GSM-Mobiltelefonnetzes sowie DECT-basierte Industrial-Handsets an. Mit der Funkwerk-FT4-Serie will das Unternehmen nun den TETRA-Bündelfunk nutzen, um Sprachkommunikation, Messaging-Funktionen und Ortungsinformationen in einem Gerät zu bündeln.

Das Funkwerk FT4 soll über ein extrem robustes Gehäuse und eine optimale Ergonomie verfügen. Auch nach einem Fall aus 1,6 m Höhe auf Betonuntergrund soll das schlagfeste Gerät dank der zusätzlichen Stoßdämpfung durch Gummiumspritzung voll funktionsfähig bleiben. Ein 2,2 Zoll großes Farbdisplay mit einer hohen Auflösung soll eine optimale Kontrolle und besonders klare Informationsdarstellung garantieren.

Als Standard- und Industrie-Handset sei das Funkwerk FT4 der erste Baustein einer kompletten Serie auf Basis der TETRA-Technologie. So entwickelt Funkwerk nach eigener Aussage ein mit hochwertiger Sensorik ausgestattetes Handgerät FT4 S für Personen in gefährlichen Alleinarbeitsbereichen. Dieses Modell soll auch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und das Modell FT4 S Ex professionellen Anwendern in explosionsgefährdeten Umgebungen zur Verfügung stehen. (Quelle: Funkwerk Enterprise Communications GmbH/GST)