Webbasierte Zeiterfassung vermeidet Kapitaleinbußen

Geleistete Arbeit ist das Kapital von Dienstleistern. Die Zeiterfassung ist daher ein besonders wichtiges Thema, denn für Kunden gearbeitete Zeiten müssen vom Projektteam gebucht werden, damit Projekte nachkalkuliert und auch kleinere Aufgaben dem Kunden in Rechnung gestellt werden können.

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Viele Unternehmen stehen jedoch vor dem Problem, dass die Zeiterfassung nicht konsequent erfolgt. Dies soll dazu führen, dass bis zu 25 Prozent der geleisteten Arbeit dem Kunden gar nicht in Rechnung gestellt werden. Damit Mitarbeitern die Zeiterfassung nicht widerwillig durchführen, muss sie möglichst einfach und komfortabel sein. Händisch geführte Stundenzetteln oder komplexe Projektmanagement-Tools sollen von vielen Mitarbeitern als unkomfortabel empfunden und somit unzureichend gepflegt werden.

Die webbasierte Software Timejoe setzte hier an: Sie will die komfortable Buchung von gearbeiteten Zeiten erlauben und soll für den Einsatz in Teams optimiert sein. Der Aufwand zur Zeitbuchung sei für den einzelnen Mitarbeiter so gering, dass auch Tätigkeiten von wenigen Minuten problemlos erfasst werden.

Projektmanager können Berichte der gebuchten Zeiten zur Nachkalkulation von Projekten erstellen und sollen so auch kleinere Aufgaben und Support-Tätigkeiten an den Kunden berechnen können. Dienstleister wie Werbeagenturen, Designer, Programmierer, Ingenierbüros und Consultants sollen mit Timejoe über ein effizientes Tool zur Verbesserung ihrer Rentabilität verfügen können.

Timejoe kann für vier Wochen unverbindlich und kostenfrei getestet werden. Ein solcher kostenloser Testzugang kann auf Timejoe.com registriert werden. Die Grundgebühr liegt bei 9,90 Euro/Monat und beinhaltet die Lizenz für einen User. Jeder weitere User kostet 5 Euro/Monat. Accounts mit mehr als 50 Usern können spezielle Modelle aushandeln. (Quelle: Timejoe Ltd./GST)