Flexible Arbeitsmodelle
Das Home Office zieht, Pendeln wird unbeliebter

Berufspendler, © Regus
Im Stau lässt es sich gut über flexible Ar­beits­zeiten nachdenken

Die jüngsten Erhebungen von Regus haben ergeben, dass 45 % der deutschen Büroangestellten bereits flexible Arbeitsmodelle praktizieren; sie können die halbe Woche oder mehr woanders als in ihrem angestammten Firmenbüro arbeiten. Davon profitieren auch die Unternehmen.

So habe schon die Regus-Studie vom Februar 2012 ergeben, dass global gesehen 72 % der Unternehmen gesteigerte Produktivität als direkte Folge flexibler Arbeitsmodelle verzeichnet hätten. Die aktuelle Befragung kommt außerdem zu dem Schluss, dass 29 % der deutschen Berufstätigen bereit sind, mehr zu arbeiten, wenn sie durch mehr Flexibilität bei der Wahl ihres Arbeitsortes ihre Pendelwege reduzieren können. Im internationalen Vergleich liege Deutschland damit allerdings auf dem letzten Platz. In Frankreich, China und Indien seien es über 60 %.

Daneben teilt Regus mit, dass über 53 % der Befragten in Deutschland während des Pendelns E-Mails lesen und beantworten, 46 % telefonieren und 42 % ihre Aktivitäten für den Arbeitstag planen. (Quelle: Regus/sp)