Festplattenverschlüsselung
Der TrueCrypt-Nachfolger heißt VeraCrypt

Nachdem die Entwickler vor einigen Wochen überraschend angekündigt hatten, dass die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt nicht mehr weiterentwickelt wird, ist nun ein Nachfolger erschienen: VeraCrypt ist ebenfalls Open Source und in Versionen für Windows und Linux erhältlich.

Die Software basiert auf dem Code von TrueCrypt, soll jedoch laut Angaben der Entwickler von der französischen Security-Firma IDRIX an einigen Stellen noch einmal verbessert worden sein. So soll VeraCrypt z.B. Brute-Force-Angriffen besser standhalten können.

Das Bedienkonzept der neuen Software ist identisch mit dem des Vorgängers. Wer mit TrueCrypt vertraut ist, wird sich sofort zurechtfinden. Allerdings ist das Container-Format unterschiedlich, die Programme können also nicht einfach gegeneinander ausgetauscht werden. (Quelle: IDRIX/rf)