Public Administration
MBA-Fernstudium macht den Weg zum höheren Dienst frei

© Hochschule Koblenz

Das MBA-Fernstudienprogramm der Hoch­schule Koblenz am Rhein­Ahr­Campus in Remagen bietet Aus- und Weiter­bildungs­interessierten die Chance, sich neben dem Beruf für den höheren Dienst zu qualifizieren. Neu im Programm ist ab Winter­semester 2020/21 die Fach­richtung Public Administration.

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© Heise Events

Dozentin des fünfsemestrigen Master-Kurses ist Ulrike Nauheim-Skrobek, Spezialistin für RLP-Kommunal­recht und Fortbildungs­leiterin an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz (HöV), die beim Studien­gang Master of Business Administration im Bereich öffentliche Verwaltung mit der Hochschule Koblenz, der Kommunal-Akademie Rheinland-Pfalz sowie übergreifend mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschul­verbund als wissenschaftlicher Einrichtung der Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert.

„Die Vertiefungsrichtung ‚Public Administration‘ ist speziell für Führungs­kräfte der öffentlichen Verwaltung und anderer Betriebe des öffentlichen Sektors konzipiert, die gehobene und höhere Management­aufgaben wahrnehmen möchten.“

Die beiden ersten Semester sind für alle MBA-Studiengänge identisch (Rahmen­bedingungen des Management­handelns), die Vertiefung in Public Administration erfolgt ab dem dritten Semester: Personalrecht, Finanzen, wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand und deren steuer­rechtliche Auswirkungen, rechtliche Beteiligungen der Kommunen etc.

Die Online-Bewerbung für das Wintersemester ist bereits gestartet und noch bis 15. Juli 2020 möglich. Studien­interessierte bringen in der Mehrheit bereits einen entsprechenden Bachelor-Abschluss mit, möglich ist aber auch die Teilnahme ohne ersten Hochschul­abschluss und sogar ohne Abitur; dann ist allerdings eine Eignungs­prüfung erforderlich. (Die Termine hierfür sind an Freitagen bzw. Samstagen im Juli und im August.) Neben der allgemeinen MBA-Beratung gibt es im Vorfeld auch eine spezielle Public-Administration-Fragestunde mit Ulrike Nauheim-Skrobek per Zoom-Liveschaltung am 9. Juli um 18 Uhr.