Was der Verwaltung die Personal­auswahl erleichtert

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Im Bestreben, Mit­arbeiter zu entlasten, um Zeit und Kosten zu sparen, setzen immer mehr öffent­liche Ver­waltungen auf soft­ware­gestützte Systeme. Eine Aus­nahme ist das Re­cruiting – das wird oft noch stief­mütterlich be­handelt. Dabei reduzieren moderne Lösungen den Auf­wand für die Bewerber­verwaltung enorm.

Wo kommunale IT-Anwender zu­sammen­kommen

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Im Oktober 2017 startet in Nürnberg zum zehnten Mal die KOMMUNALE. Nach dem Erfolg der ver­gangenen Jahre stellen sich Fach­messe und Kon­gress zum Jubi­läum noch stärker bundes­weit auf. Der Fokus liegt un­verändert auf prak­tischen Lö­sungen für Ent­scheider aus Städten, Kreisen und Kommunen.

Was das IAM im Kanton Aargau können muss

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Über ein Jahr lang waren fünf Experten damit be­schäftigt, das Identity and Access Manage­ment (IAM) im Aar­gau zu mi­grieren. Dabei war das Vor­gänger­system fast eben­so kom­plex wie die neuen E-Govern­ment-Anforderungen, sodass Fach­leute ge­fragt waren, die aus einer Archi­tektur in die andere über­setzen können.

Warum der Landkreis­tag auf dezentrale Systeme setzt

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Zwischen den Kommunen und Ländern bzw. Bund stehen die Kreis­verwaltungen meist abseits des öffent­lichen Inter­esses. Dabei ist hier die Digi­tali­sierung schon auf dem besten Weg. Denn in seiner Zwischen­stellung hat der Deutsche Land­kreis­tag den Be­darf nach Schnitt­stellen schon früh zu spüren bekommen.

Was kommunale Fach­verfahren unter einen Hut bringt

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Die digitali­sierte Ver­waltung lebt bis­lang in Insel­lösungen, besten­falls in Archi­pelen. Das Ringen um ein­heit­liche Stan­dards und Schnitt­stellen wird sich wohl noch eine Weile hin­ziehen. Unter­dessen liegt eine Vorschlag auf dem Tisch, der kom­mu­nale Fach­verfahren wie in einem Bau­kasten­system integriert.

Wie die Haus­halts­prüfung hand­lungs­fähig hält

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Die Prüfung der Haus­halte hat für Städte und Gemein­den einen großen Vor­teil: Sie unter­stützt nach­haltig die Hand­lungs­fähig­keit. Denn so können Kom­munen schlei­chen­dem Sub­stanz­verzehr oder aus­ufernden Li­quiditäts­krediten effektiv und rechts­sicher be­gegnen. Dabei ist moderne Soft­ware eine ent­scheidende Hilfe.

E-Rechnung
ZEP Faktura rechnet im ZUGFeRD-Format ab

Im Inneren der der­zeitigen Digi­tali­sierung toben heftige Kämpfe um Pro­tokolle und Standards. Denn das beste Netz nützt wenig, wenn die Daten­punkte und Systeme einander nicht ver­stehen. Für den Aus­tausch elek­tro­ni­scher Rech­nungen ent­wickeln darum Deutsch­land und Frank­reich in einer ge­mein­samen Ko­opera­tion das ZUGFeRD-Format. Jüngstes Mit­glied auf der Unter­stützer­liste ist Provantis IT Solutions. Weiterlesen →E-Rechnung
ZEP Faktura rechnet im ZUGFeRD-Format ab“

Verwaltung Innovativ
Das BMI fördert neun Open-Govern­ment-Modellkommunen

Im Februar dieses Jahres hatte das Bundes­ministerium des Innern (BMI) das Pilot­projekt „Modell­kommune Open Govern­ment“ gestartet. Ge­meinden konnten sich um eine auf zwei Jahre be­fristete Unter­stützung von jeweils 50.000 Euro für Open-Govern­ment-Maß­nahmen be­werben. Laut BMI meldeten sich 26 Gemeinden und Städte, von denen eine Jury nun neun aus­gewählt hat, nämlich Köln, Bonn, Moers, Olden­burg, Merzenich, Tengen, Brandis sowie die Land­kreise Saale­kreis und Marburg-Biedenkopf.

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Das BMI fördert neun Open-Govern­ment-Modellkommunen“

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Mobile Security
iPhones mit Con­tainer be­kommen die Behörden­zulassung

Ein spezielles Krypto­handy ist er­fahrungs­gemäß zwar für die Kanzlerin ratsam, aber nicht für alle, die im öffent­lichen Dienst ar­beiten, eine prak­tikable Lösung. Dennoch müssen Mobil­geräte gerade in diesem Bereich be­sonders hohe An­forderungen an die In­formations­sicherheit er­füllen und sollten vom Bundes­amt für Sicher­heit in der Infor­mations­technik (BSI) für den dienst­lichen Ein­satz genehmigt sein. Mit einem Containerkonzept können Be­hörden aber auf Mobil­geräten sehr wohl eine sehr sichere Lösung ein­richten. Das BSI hat kürz­lich erst Secure­PIM von Virtual Solution bis zum Geheim­haltungs­grad „Verschlusssache – nur für den Dienst­gebrauch“ zugelassen. Weiterlesen →Mobile Security
iPhones mit Con­tainer be­kommen die Behörden­zulassung“

KfW-Kommunalpanel 2017
Die Finanz­lage von Städten und Ge­meinden ent­spannt sich langsam

Die Finanz- und Haus­halts­lage der Kom­munen war im ver­gan­genen Jahr relativ gut und ergab einen leichten, aber deut­lichen Über­schuss von 5,4 Mrd. Euro. Daher zeigen sich die Städte und Ge­meinden im KfW-Kom­munal­panel 2017 zu­friedener mit der In­vestitions­lage: Der Rück­stand ist in der Eigen­wahr­nehmung um 10 Mrd. Euro auf 126 Mrd. Euro zurück­gegangen. Die größten Bau­stellen gibt es weiter­hin bei Straßen und Verkehr, Schulen und Er­wachsenen­bildung sowie bei öffent­lichen Gebäuden, Sport­stätten und Bädern. Und auch das Ein­nahmen­gefälle besteht un­vermindert fort.

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Die Finanz­lage von Städten und Ge­meinden ent­spannt sich langsam“

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Open Government Partnership
Der Arbeits­kreis Open Govern­ment macht 270 konkrete Vorschläge

Der Arbeits­kreis Open Govern­ment Partner­ship Deutsch­land (OGP) hat eine um­fang­reiche Liste mit Empfehlungen für einen natio­nalen Aktions­plan zur Um­setzung von Grund­sätzen der Offen­heit und Trans­parenz bei Re­gierung und Ver­waltung vor­gelegt. Hinter­grund ist der Beitritt Deutsch­lands zur Open Govern­ment Partner­ship, einer inter­natio­nalen Organi­sation, die sich für In­formations­freiheit, eine offene Ver­waltung und Open Data einsetzt.

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Der Arbeits­kreis Open Govern­ment macht 270 konkrete Vorschläge“

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