Wie Bayern ISIS12 für Kommunen weiter fördert

© Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
In der ersten Runde wollten 165 Kommunen die Ein­führung von ISIS12 fördern lassen – mehr als dafür Mittel zur Ver­fügung standen. Und noch immer gab es Anwartschaften auf das Infor­mation Security Manage­ment System für kleine und mittlere Gemeinden. Jetzt hat die bayerische Staats­regierung neue Mittel frei­gegeben.

Welche Datenstrategie der Deutsche Städtetag einschlägt

© Florian Strohmaier, MittelstandsWiki
Durch das einheitliche Bürger­portal und andere Zentralisierungs­bestrebungen sehen sich die Städte der­zeit heraus­gefordert. Auch sonst muss sich die Inter­essen­vertretung im Deutschen Städte­tag bei ent­scheidenden ITK-Weichen­stellungen gegen­über dem Bund behaupten, etwa im Um­gang mit den eigenen Geodaten.

Wie die kommunalen Spitzen­verbände vernetzt sind

© Florian Strohmaier, MittelstandsWiki
Städte, Kreise und Gemeinden haben sich mit dem Deutschen Städte­tag, dem Deutschen Städte- und Gemeinde­bund sowie dem Deutschen Land­kreis­tag einfluss­reiche Interessen­vertretungen gegeben. Bei der laufenden Digitali­sierung haben die kom­munalen Spitzen­verbände ein deut­liches Wort mitzureden.

Wie Bayern die kommunale Daten­sicherheit fördert

© Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.V.
Bereits 2014 hatte die Staats­regierung ein Information Security Manage­ment System für Städte und Gemeinden an­geraten. Seit März 2015 fördert das Land das Vor­gehens­modell ISIS12 des Bayerischen IT-Sicherheits­clusters e.V. An­gesichts der Nach­frage aus den Kom­munen er­scheint eine Fort­setzung nur vernünftig.

Wie E-Government besser funktionieren könnte

© Marino Ballmer, H&H Datenverarbeitungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Kommunen, Bürger und IT-Anbieter bekommen gleicher­maßen zu spüren, dass E-Government in Deutsch­land schon viel weiter sein könnte. Um Nägel mit Köpfen zu machen, hat Detlef Sander auf dem DATABUND-Forum am 15. und 16. September 2016 sieben Thesen zur Zukunft von kommunalem E-Govern­ment auf den Tisch gelegt.

Wo kommunale Rechen­zentren Energie sparen

© Hubert Körner – Fotolia
Auch Kreise und Kommunen bekommen die Energie­kosten zu spüren. Zugleich wächst der politische Druck aufgrund der öko­logischen Aus­wirkungen der Strom­produktion. Die IT der öffent­lichen Ver­waltung kommt heute nicht mehr umhin, Ressourcen­schonung und Nach­haltigkeit in ihr Einkaufs­konzept zu integrieren.

Open Data
Chemnitz startet ein offenes Stadtdatenportal

Die Stadt Chemnitz stellt ihre Daten ab sofort auf einem eigenen Portal den Bürgern zur Verfügung. Zuvor hatte bereits Leipzig als erste Stadt in Sachsen seine Daten öffentlich gemacht, Dresden will demnächst folgen. Die technische Plattform kommt bereits bei den Portalen von Berlin, Bonn, Bremen, Köln und einigen Bundesländern zum Einsatz; auf diese Weise will Chemnitz zu überregional einheitlichen Zugangs- und Nutzungsbedingungen beitragen. Weiterlesen →Open Data
Chemnitz startet ein offenes Stadtdatenportal“

Veröffentlicht am

Informationssicherheit
Bayern setzt die ISIS12-Förderung für Kommunen fort

Seit gestern ist es offiziell: Bayern wird Kommunen, die das Informations­sicherheits­management­system ISIS12 ein­führen wollen, weiter fördern. Im letzten Förder­programm konnten nach Angaben des Bayerischen IT-Sicher­heits­clusters e.V. bis August 2016 von 165 einge­reichten An­trägen 104 ge­nehmigt werden – und damit war der Topf leer. Der Bedarf ist aber weiter da, wes­halb sich das Bayerische Innen­ministerium jetzt ent­schlossen hat, das Pro­gramm fortzusetzen. Weiterlesen →Informationssicherheit
Bayern setzt die ISIS12-Förderung für Kommunen fort“

Veröffentlicht am

E-Government
Kommunal­software bekommt zertifi­zierten Datenschutz

In den Städten und Gemeinden geschieht vieles noch von Hand, was mit einer sauberen Soft­ware deutlich schnel­ler und spar­samer ab­liefe. Oft hängt es nicht einmal an der Finan­zierung, denn gerade dort, wo sich durch Digitali­sierung über­flüssige Per­sonal­kosten ein­sparen lassen, haben IT-Lösungen die Argumente ganz auf ihrer Seite. Be­denken gibt es dafür bei Fragen der Kom­patibi­lität mit den Fach­anwendungen und bei der Daten­sicher­heit. Dafür wie­derum gibt es staatlich-anerkannte Daten­schutz­zertifizierungen, wie sie etwa das Unab­hängige Landes­zentrum für Daten­schutz Schles­wig-Holstein (ULD) durch­führt. Jüngster Prüf­kandidat war die Personal- und Organi­sations­software KOMMBOSS. Weiterlesen →E-Government
Kommunal­software bekommt zertifi­zierten Datenschutz“

Veröffentlicht am

CeBIT 2017
Das sind die High­lights im Public Sector Parc

Im Public Sector Parc in Halle 7 auf dem Messe­gelände in Han­nover können sich die Be­sucher während der dies­jährigen CeBIT zu Themen rund um die digitale Trans­formation infor­mieren. Ein Schwer­punkt ist bei­spiels­weise die Digi­tali­sierung öffent­licher Infra­strukturen, die häufig unter dem Stich­wort Smart City zu­sammen­gefasst wird. Die Gemeins­chafts­stände des IT-Planungs­rats, von DATABUND sowie von Bundes­druckerei, Mach AG und Materna zeigen ebenso Lösungen für den öffent­lichen Dienst wie die Stände von Firmen wie n-komm, Disy Informations­systeme, CycloMedia, Axians Infoma oder die Präsenz des gemein­nützigen Vereins buerger­service.org. Zudem hat die Messe­gesellschaft hoch­karätige Diskussions­runden organisiert.

Weiterlesen →CeBIT 2017
Das sind die High­lights im Public Sector Parc“

Kommunale ITK
E-Paper zur CeBIT dis­kutiert Digitali­sierung für Kommunen

Im Public Sector Parc auf der CeBIT im März wird heuer ein Sonder­druck zu haben sein, der sich ganz dem Thema Digitali­sierung in den Kommunal­verwaltungen widmet. Heraus­geber Eduard Heilmayr hat lesens­werte Diskus­sions­papiere mit prak­tischen Lösungs­vorschlägen kom­biniert, sodass sich auf 36 Seiten ein gutes, aktuelles Bild der Kom­munen im digitalen Wandel ergibt. Erster Schwer­punkt ist das ein­heit­liche Bürger­portal, der der­zeitige Zank­apfel im Richtungs­streit Zentrali­sierung versus Dezentralisierung. Weiterlesen →Kommunale ITK
E-Paper zur CeBIT dis­kutiert Digitali­sierung für Kommunen“

Veröffentlicht am

Open Data
Thüringen gibt seine Geo­daten frei

Das Land Thüringen hat Anfang des Jahres seine Sammlung von Luft­bildern sowie zahl­reiche topo­grafische Karten, Daten des amt­lichen Liegen­schafts­katasters und 3D-Gebäude­modelle auf dem neuen Portal geoportal-th.de als Open Data zur Ver­fügung ge­stellt. Die Daten und Karten dürfen sowohl von privaten als auch von gewerb­lichen Nutzern un­entgelt­lich ver­wendet werden. Die Frei­gabe soll auch für die großen Internet-Konzerne wie etwa Google gelten. Als Lizenz verwendet Thüringen die Daten­lizenz Deutschland 2.0. Weiterlesen →Open Data
Thüringen gibt seine Geo­daten frei“

Veröffentlicht am

Open Source
Das Icinga Camp bringt Anwender und Entwickler zusammen

Am 7. März 2017 findet in der Kalk­scheune in Berlin das Icinga Camp statt. Einen ganzen Tag lang be­schäftigen sich Mit­arbeiter von Icinga, darunter der Mit­gründer des Projekts, Bernd Erk, aber auch externe IT-Spezia­listen wie Werner Fischer von der Thomas-Krenn.AG mit Themen rund um das freie Monitoring-System. Eine Registrie­rung für die Ver­anstaltung ist über die Icinga-Website möglich, die Teil­nahme­gebühr beträgt 99 Euro plus Mehrwertsteuer. Weiterlesen →Open Source
Das Icinga Camp bringt Anwender und Entwickler zusammen“