Wie die kommunalen Spitzen­verbände vernetzt sind

© Florian Strohmaier, MittelstandsWiki
Städte, Kreise und Gemeinden haben sich mit dem Deutschen Städte­tag, dem Deutschen Städte- und Gemeinde­bund sowie dem Deutschen Land­kreis­tag einfluss­reiche Interessen­vertretungen gegeben. Bei der laufenden Digitali­sierung haben die kom­munalen Spitzen­verbände ein deut­liches Wort mitzureden.

Wie Bayern die kommunale Daten­sicherheit fördert

© Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.V.
Bereits 2014 hatte die Staats­regierung ein Information Security Manage­ment System für Städte und Gemeinden an­geraten. Seit März 2015 fördert das Land das Vor­gehens­modell ISIS12 des Bayerischen IT-Sicherheits­clusters e.V. An­gesichts der Nach­frage aus den Kom­munen er­scheint eine Fort­setzung nur vernünftig.

Wie E-Government besser funktionieren könnte

© Marino Ballmer, H&H Datenverarbeitungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Kommunen, Bürger und IT-Anbieter bekommen gleicher­maßen zu spüren, dass E-Government in Deutsch­land schon viel weiter sein könnte. Um Nägel mit Köpfen zu machen, hat Detlef Sander auf dem DATABUND-Forum am 15. und 16. September 2016 sieben Thesen zur Zukunft von kommunalem E-Govern­ment auf den Tisch gelegt.

Wo kommunale Rechen­zentren Energie sparen

© Hubert Körner – Fotolia
Auch Kreise und Kommunen bekommen die Energie­kosten zu spüren. Zugleich wächst der politische Druck aufgrund der öko­logischen Aus­wirkungen der Strom­produktion. Die IT der öffent­lichen Ver­waltung kommt heute nicht mehr umhin, Ressourcen­schonung und Nach­haltigkeit in ihr Einkaufs­konzept zu integrieren.

Wie Behörden für IT- und Daten­sicherheit sorgen

jijomathai
Eine neue techconsult-Studie gibt Anlass zur Sorge: Sie bescheinigt der öffentlichen Verwaltung deutlichen Nachhol­bedarf in Sachen IT-Sicherheit. Die Behörden selbst sind sich der Bedrohungs­lage nicht einmal voll bewusst. Die meisten Probleme ergeben sich aber in der Um­setzung der Security-Maßnahmen.

Wie die erste ISIS12-Zertifi­zierung abgelaufen ist

Stadt Dingolfing
ISIS12 setzt die wichtigsten IT-Schutz­vorgaben in zwölf einfachen Schritten um. Die nieder­bayerische Stadt Dingolfing ist nun als erste deutsche Kommune nach diesem Vorgehens­modell zertifiziert. Bei dieser Premiere wurde außerdem die erste konkrete Handreichung für Kommunen und Städte entwickelt.

Open Data
Thüringen gibt seine Geo­daten frei

Das Land Thüringen hat Anfang des Jahres seine Sammlung von Luft­bildern sowie zahl­reiche topo­grafische Karten, Daten des amt­lichen Liegen­schafts­katasters und 3D-Gebäude­modelle auf dem neuen Portal geoportal-th.de als Open Data zur Ver­fügung ge­stellt. Die Daten und Karten dürfen sowohl von privaten als auch von gewerb­lichen Nutzern un­entgelt­lich ver­wendet werden. Die Frei­gabe soll auch für die großen Internet-Konzerne wie etwa Google gelten. Als Lizenz verwendet Thüringen die Daten­lizenz Deutschland 2.0. Weiterlesen →Open Data
Thüringen gibt seine Geo­daten frei“

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Open Source
Das Icinga Camp bringt Anwender und Entwickler zusammen

Am 7. März 2017 findet in der Kalk­scheune in Berlin das Icinga Camp statt. Einen ganzen Tag lang be­schäftigen sich Mit­arbeiter von Icinga, darunter der Mit­gründer des Projekts, Bernd Erk, aber auch externe IT-Spezia­listen wie Werner Fischer von der Thomas-Krenn.AG mit Themen rund um das freie Monitoring-System. Eine Registrie­rung für die Ver­anstaltung ist über die Icinga-Website möglich, die Teil­nahme­gebühr beträgt 99 Euro plus Mehrwertsteuer. Weiterlesen →Open Source
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Open Data
Die Schweiz gibt Nah­verkehrs­daten für App-Entwickler frei

Die Schweizerischen Bundes­bahnen (SBB) haben im Auf­trag des Schweizer Bundes­amts für Verkehr (BAV) die Open-Data-Platt­form öV Schweiz gestartet. Alle Trans­port­unternehmen, die am öffent­lichen Nah­verkehr be­teiligt sind, sollen nicht nur ihre Fahr­pläne an das Portal liefern, sondern auch die Echt­zeit­daten und Vorhersagen. Weiterlesen →Open Data
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Informationsfreiheit
Deutsch­land stößt zur Open Govern­­ment Partner­ship

Beate Lohmann, die Leiterin der Abteilung O (Verwaltungs­modernisierung; Verwaltungs­organisation) im Bundes­ministerium des Innern (BMI), hat bekannt gegeben, dass Deutsch­land an der Open Govern­ment Partner­ship (OGP) teil­nehmen wird. Bundes­innen­minister Thomas de Maizière hat dazu am 7. Dezember auf dem Open-Government-Gipfel­­treffen in Paris eine ent­­sprechende Er­klärung abgeben. Weiterlesen →Informationsfreiheit
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Groupware
Der Münchener Kolab-Umstieg ist ab­geschlossen

Die Stadt­verwaltung München hat den Umstieg auf die Open-Source-Groupware Kolab ab­geschlos­sen. Das be­richtete Georg Greve, Geschäfts­führer der Kolab AG und Gründungs­präsident der Free Soft­ware Foundation Europe (FSFE), auf der Digitec 2016 in Brüssel. Dem­nach wurden in den mehr als 50 Abteilungen der Ver­waltung rund 60.000 Kolab-Mail­boxen instal­liert. Die in München ein­gesetzte Lösung ist laut Greve zu 100 % Open Source und erhält direkten Sup­port von der Kolab AG. Weiterlesen →Groupware
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Offene Behördendaten
Das Open-Data-Gesetz nimmt Formen an

Das Bundes­innen­ministerium hat einen Ent­wurf zum ge­planten Open-Data-Gesetz in die Ressort­abstimmung gegeben. Er sieht vor, dass die Bundes­verwaltungen ihre Daten zeit­nah und kosten­los als offene Daten zur Ver­fügung stel­len müssen. Aus­nahmen müs­sen be­gründet werden. Weiterlesen →Offene Behördendaten
Das Open-Data-Gesetz nimmt Formen an“

Best of MittelstandsWiki
„Schnelles Inter­net in Deutsch­land“ bei just 4 business erschienen

Das Mittelstands­Wiki, bislang bekannt für seine Web­site mit regel­mäßigen Themen für Unter­nehmen und saisonale Sonder­drucke im Beilagen­format, hat sein erstes Buch heraus­gebracht: „Schnelles Inter­net in Deutsch­land – Geschäfts­modelle und Fall­beispiele für den Aus­bau mit Schwer­punkt Nord­rhein-West­falen“ heißt das Werk, das bei just 4 business er­schienen ist. Worum es geht, fasst der Heraus­geber Thomas Jannot so zusammen: Weiterlesen →Best of MittelstandsWiki
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Preisverleihung
Die Open Source Awards würdigen Open-Data-Projekte

Am 26. Oktober wurden im Rahmen des Open Source Business Forums in Bern die CH Open Source Awards verliehen. Der klas­sische Open Source Award ging in diesem Jahr an das Customer-Relation­ship-Manage­ment-Programm SuiteCRM. Die Soft­ware ist aus dem kom­merziel­len Sugar­CRM hervor­gegangen und eines der wenigen Bei­spiele für eine offene CRM-Lösung. Weiterlesen →Preisverleihung
Die Open Source Awards würdigen Open-Data-Projekte“

Open Source
Danzig gibt offener Software den Vorzug

Die polnische Stadt Gdańsk (Danzig) will in ihrer Verwaltung wo immer möglich Open-Source-Software einsetzen. So ist es in den Gdańsk Operational Programmes 2023 festgeschrieben. Das Dokument beschreibt die Aufgaben und Aktivitäten, mit denen die Stadt ihre strategischen Ziele erreichen will. Weiterlesen →Open Source
Danzig gibt offener Software den Vorzug“