Was der IT-Talk der Kom­munen 2017 bringt

© NürnbergMesse GmbH, Heiko Stahl
Unbedingt vormerken: Am 18./19. Oktober findet auf der KOMMUNALE in Nürn­berg der dritte IT-Talk statt. Kom­munale IT-Ent­scheider aus Städten, Kreisen und Ge­meinden und Pro­fessio­nals aus dem ganzen Bundes­gebiet berichten über ihre Er­fah­rungen und klären auf – ein hoher praktischer Nutz­wert ist garantiert.

Wie teuer ein Server für die Verwaltung wirklich ist

© Thomas-Krenn.AG

Bei Server-Hard­ware schauen die öffent­lichen Ver­waltun­gen einzig auf den An­schaf­fungs­preis. Schließ­lich sind sie ge­halten, das „wirt­schaft­lich­ste An­gebot“ einzuholen. Die Energie­kosten, die ein System über seine Lebens­dauer hin­weg auf­wirft, ge­raten dabei aus dem Blick. Hier ließe sich kräftig sparen.

Welche Standards für Fach­verfahren funktionieren

© Julien Eichinger – Fotolia
Beschäftigt man sich im kom­munalen Um­feld mit E-Govern­ment-Stra­te­gien, kommt man am Thema ECM-Ein­führung nicht vorbei. Ein Enter­prise Content Manage­ment führt haus­weit ein­heit­lich Infor­ma­tio­nen und Daten zu­sammen. Dazu ist je­doch eine prak­ti­kable An­bin­dung der be­stehen­den Fach­verfahren unerlässlich.

Was der Verwaltung die Personal­auswahl erleichtert

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Im Bestreben, Mit­arbeiter zu entlasten, um Zeit und Kosten zu sparen, setzen immer mehr öffent­liche Ver­waltungen auf soft­ware­gestützte Systeme. Eine Aus­nahme ist das Re­cruiting – das wird oft noch stief­mütterlich be­handelt. Dabei reduzieren moderne Lösungen den Auf­wand für die Bewerber­verwaltung enorm.

Wo kommunale IT-Anwender zu­sammen­kommen

© NürnbergMesse – Frank Boxler
Im Oktober 2017 startet in Nürnberg zum zehnten Mal die KOMMUNALE. Nach dem Erfolg der ver­gangenen Jahre stellen sich Fach­messe und Kon­gress zum Jubi­läum noch stärker bundes­weit auf. Der Fokus liegt un­verändert auf prak­tischen Lö­sungen für Ent­scheider aus Städten, Kreisen und Kommunen.

Was das IAM im Kanton Aargau können muss

© maxsim - Fotolia
Über ein Jahr lang waren fünf Experten damit be­schäftigt, das Identity and Access Manage­ment (IAM) im Aar­gau zu mi­grieren. Dabei war das Vor­gänger­system fast eben­so kom­plex wie die neuen E-Govern­ment-Anforderungen, sodass Fach­leute ge­fragt waren, die aus einer Archi­tektur in die andere über­setzen können.

KOMMUNALE 2017
Kom­mu­nale Ent­scheider und IT-Profis kommen nach Nürnberg

Die KOMMUNALE in Nürn­berg ist Deutsch­lands größte Fach­messe für Kom­munal­bedarf. IT-Lösungen sind dort mitt­ler­weile der klare Schwer­punkt. Ein High­light der 10. Aus­gabe am 18. und 19. Oktober 2017 wird eine neue Preis­verleihung sein: Die Er­geb­nisse der Wahl zum Kom­mu­nalen IT-Profi werden bereits am ersten Messe­tag bekannt gegeben. Weiterlesen →KOMMUNALE 2017
Kom­mu­nale Ent­scheider und IT-Profis kommen nach Nürnberg“

E-Rechnung
ZEP Faktura rechnet im ZUGFeRD-Format ab

Im Inneren der der­zeitigen Digi­tali­sierung toben heftige Kämpfe um Pro­tokolle und Standards. Denn das beste Netz nützt wenig, wenn die Daten­punkte und Systeme einander nicht ver­stehen. Für den Aus­tausch elek­tro­ni­scher Rech­nungen ent­wickeln darum Deutsch­land und Frank­reich in einer ge­mein­samen Ko­opera­tion das ZUGFeRD-Format. Jüngstes Mit­glied auf der Unter­stützer­liste ist Provantis IT Solutions. Weiterlesen →E-Rechnung
ZEP Faktura rechnet im ZUGFeRD-Format ab“

Verwaltung Innovativ
Das BMI fördert neun Open-Govern­ment-Modellkommunen

Im Februar dieses Jahres hatte das Bundes­ministerium des Innern (BMI) das Pilot­projekt „Modell­kommune Open Govern­ment“ gestartet. Ge­meinden konnten sich um eine auf zwei Jahre be­fristete Unter­stützung von jeweils 50.000 Euro für Open-Govern­ment-Maß­nahmen be­werben. Laut BMI meldeten sich 26 Gemeinden und Städte, von denen eine Jury nun neun aus­gewählt hat, nämlich Köln, Bonn, Moers, Olden­burg, Merzenich, Tengen, Brandis sowie die Land­kreise Saale­kreis und Marburg-Biedenkopf.

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Das BMI fördert neun Open-Govern­ment-Modellkommunen“

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Mobile Security
iPhones mit Con­tainer be­kommen die Behörden­zulassung

Ein spezielles Krypto­handy ist er­fahrungs­gemäß zwar für die Kanzlerin ratsam, aber nicht für alle, die im öffent­lichen Dienst ar­beiten, eine prak­tikable Lösung. Dennoch müssen Mobil­geräte gerade in diesem Bereich be­sonders hohe An­forderungen an die In­formations­sicherheit er­füllen und sollten vom Bundes­amt für Sicher­heit in der Infor­mations­technik (BSI) für den dienst­lichen Ein­satz genehmigt sein. Mit einem Containerkonzept können Be­hörden aber auf Mobil­geräten sehr wohl eine sehr sichere Lösung ein­richten. Das BSI hat kürz­lich erst Secure­PIM von Virtual Solution bis zum Geheim­haltungs­grad „Verschlusssache – nur für den Dienst­gebrauch“ zugelassen. Weiterlesen →Mobile Security
iPhones mit Con­tainer be­kommen die Behörden­zulassung“

KfW-Kommunalpanel 2017
Die Finanz­lage von Städten und Ge­meinden ent­spannt sich langsam

Die Finanz- und Haus­halts­lage der Kom­munen war im ver­gan­genen Jahr relativ gut und ergab einen leichten, aber deut­lichen Über­schuss von 5,4 Mrd. Euro. Daher zeigen sich die Städte und Ge­meinden im KfW-Kom­munal­panel 2017 zu­friedener mit der In­vestitions­lage: Der Rück­stand ist in der Eigen­wahr­nehmung um 10 Mrd. Euro auf 126 Mrd. Euro zurück­gegangen. Die größten Bau­stellen gibt es weiter­hin bei Straßen und Verkehr, Schulen und Er­wachsenen­bildung sowie bei öffent­lichen Gebäuden, Sport­stätten und Bädern. Und auch das Ein­nahmen­gefälle besteht un­vermindert fort.

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Die Finanz­lage von Städten und Ge­meinden ent­spannt sich langsam“

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