SM!GHT: Intelligente Straßenlaternen leuchten mit WLAN aus

Eine Straßenbeleuchtung, die für mehr als nur Licht sorgt, will der Energieversorger EnBW auf der IAA (New Mobility World, Halle 3.1./Smart City Forum) zeigen, die vom 17. bis 27. September 2015 in Frankfurt stattfindet. Das unter dem Namen SM!GHT vermarktete Beleuchtungskonzept bietet einerseits eine LED-basierte und damit langlebige und energiesparende Beleuchtung; die Laternenmasten können darüber hinaus aber …

Freihandelsabkommen: TTIP betrifft den Mittelstand unmittelbar

Weil die TTIP-Verhandlungen, ebenso wie die zu TiSA unter Ausschluss der interessierten Öffentlichkeit geführt werden, ist schwer zu sagen, wie sich das Freihandelsabkommen auswirken wird. Auf der Grundlage dessen, was wir wissen (dürfen), hat das IfM Bonn eine Übersicht zu möglichen Folgen für den Mittelstand zusammengestellt – „je nach Ausgestaltung der Abkommen“.

Condaro.com, Teil 2: Gewerbeimmobilien sind das zweite Standbein

Nach unserem Gespräch über die Geschäftsidee hinter Condaro im ersten Teil des Interviews unterhalten wir uns im zweiten Teil mit CEO Thomas Gawlitta über seine persönlichen Erfahrungen als mehrfacher Gründer. Denn trotz seiner fundierten Kenntnisse iin Sachen Immobilien waren die zurückliegenden Gründungen des Berliners nicht alle erfolgreich. Wir wollten wissen warum und welchen Rat er …

Condaro.com, Teil 1: Online-Plattform versteigert Immobilien ohne Makler

Der Kauf einer Immobilie ist eine teure und im Leben der meisten Menschen höchst seltene Situation. Entsprechend gering sind die Erfahrungen vieler Käufer mit den Marktpreisen und dem Prozedere. Das Berliner Start-up Condaro.com will den kompletten Ablauf vom Angebot über die Preisfindung per öffentlicher Online-Versteigerung bis zum Notartermin einfach und transparent gestalten. Wir sprachen mit …

Underground: Amazon lässt App-Nutzer mit ihren Daten bezahlen

Amazon bietet derzeit mehr als 450 kostenpflichtige Android-Apps unentgeltlich an. Auch versteckte Kosten in Form erforderlicher In-App-Käufe soll es nicht geben. Statt mit Euro und Cent bezahlt der Nutzer allerdings mit seinen Daten. Amazon will die Entwickler der betreffenden Apps mit einer Nutzungsgebühr entlohnen, die sich nach der tatsächlichen Nutzungsdauer auf den Geräten der Anwender …