Universität Duisburg-Essen: Elektromobilität soll 150.000 neue Jobs schaffen

Eine im Auftrag der EU an der Universität Duisburg-Essen durchgeführte Studie zur Entwicklung der Automobilindustrie prognostiziert 100.000 bis 150.000 neue Arbeitsplätze in den kommenden zwei Jahrzehnten. Bei den Neuzulassungen gehen die Fachleute von erheblichen Zuwächsen bei der Elektromobilität aus: Laut der Studie wird der Anteil der Elektrofahrzeuge an den neu zugelassenen Fahrzeugen in der EU …

Telefónica Insurance Telematics: M2M-Lösung ermittelt Kfz-Versicherungsbeiträge

Telefónica in Deutschland hat die neue Telematiklösung Telefónica Insurance Telematics für Versicherungen offiziell vorgestellt. Das System basiert auf der Machine-to-Machine-Technologie (M2M) und analysiert das Fahrverhalten, um damit die Preise von Autoversicherungen genauer berechnen zu können. Der Service ist jetzt für europäische Kfz-Versicherer verfügbar, die diese Informationen für ihre Risikokalkulation nutzen sollen.

Arbeiten in der digitalen Welt: Home-Office-Mitarbeiter sind ständig auf Standby

Der Trend geht zum mobilen Arbeiten: Knapp 80 % aller Erwerbstätigen nutzen für ihre tägliche Arbeit mobile Geräte wie Notebooks oder Tablets. Dabei ist auch die Arbeit im Home Office inzwischen sehr beliebt. Breitbandnetze und Cloud Computing befeuern die Entwicklung, so ein Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands BITKOM zum Thema „Arbeiten in der digitalen Welt“.

Global Port Tracker North Europe: Nordseehäfen löschen immer mehr leere Container

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) und Hackett Associates erwarten in ihrem jüngsten Global Port Tracker (North Europe Trade Outlook) ein schwaches Wachstum im Containerumschlag der Nordrange-Häfen (Le Havre, Antwerpen, Zeebrügge, Rotterdam, Bremen/Bremerhaven, Hamburg) von 1,0 % in 2013 auf 40,1 Mio. Twenty-foot Equivalent Units (TEU). Da die Verbraucher zu Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit nur zögerlich konsumierten, …

Aktuelle Eurostat-Zahlen: Arbeitskosten in der EU reichen von 3,70 bis 39 Euro

Wie das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) mitteilt, lagen 2012 die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde (Bruttolöhne und -gehälter sowie Lohnnebenkosten) in der gesamten Wirtschaft (ohne Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung) in der EU27 bei errechneten 23,4 Euro und im Euroraum (ER17) bei 28,0 Euro, wobei es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Staaten gab.