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Wikipedia-Studie: Mit Open Access findet Forschung mehr Verbreitung

Wikipedia ist weltweit das erfolgreichste Projekt zur Vermittlung von Wissen und hat mittlerweile die meisten traditionellen Nachschlagewerke verdrängt. Doch es stellt sich die Frage, wie aktuell und relevant die Informationen des kostenlosen Online-Lexikons sind. Denn die überwiegende Mehrheit der wissenschaftlichen Zeitschriften ist nicht frei zugänglich, sondern hat eine hohe Paywall rund um ihre Artikel aufgebaut. …

Industrie 4.0: Der Mittelstand beginnt die Digitalisierung im Vertrieb

Nun also doch: Die Digitalisierung hat den industriellen Mittelstand erreicht. Das lassen zumindest die Zahlen des BDI/PwC-Mittelstandspanels erahnen, das seit heute vorliegt: Die Frühjahrsbefragung zeigt, dass zurzeit 4,3 % des Investitionsvolumens in digitale Technologien gehen. 36 % der Industrieunternehmen sehen die Bedeutung der Digitalisierung vor allem mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit.

Digitalisierung: Der Belegschaft sagt Industrie 4.0 noch nichts

Beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 herrscht in der Belegschaft von vielen Firmen zum Teil noch große Ratlosigkeit. Laut der Studie „Einfluss des HR-Managements auf den Unternehmenserfolg“ der Münchener Personalberatungsfirma Rochus Mummert wissen 56 % der Arbeitnehmer in Deutschland kaum, was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, jeder dritte Arbeitnehmer hat sogar noch nie davon gehört.

Energieeffizienz: In Industrie und Handel steckt noch viel Sparpotenzial

Die Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe ist bei Weitem noch nicht optimal. Die KfW schätzt, dass allein die Erschließung der bestehenden Potenziale die verbleibende Lücke bis zu den Energieeinsparzielen 2020 um ein Drittel verkleinern könnte. Bis dahin soll der Primärenergieverbrauch in Deutschland gegenüber 2008 um 20 % und bis zum Jahr 2050 um 50 % gesenkt sein. 

Website-Personalisierung: „Eine Website für alle“ wird zum Auslaufmodell

Drei von vier Marketing-Entscheidern in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) glauben, dass in zehn Jahren jedem Besucher eine für ihn passende Website-Variante angezeigt wird. Das Modell „Eine Website für alle Besucher“ ist für sie auf Dauer nicht mehr tragbar. Das ergab die Studie „Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland“ der etracker GmbH aus Hamburg.

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