IfM Bonn
Das Auslands­geschäft mit Dienst­leistungen wächst

Eine Tendenz, die sich seit ge­raumer Zeit ab­zeichnet, beim Hand­werker ebenso wie im Mittel­stand und in Groß­unternehmen, findet nun ihre Bestäti­gung: Verkaufs­unternehmen wandeln sich zu Dienst­leistern, und das Service­geschäft gewinnt an Bedeutung. Konkrete Zahlen aus dem Export hat jetzt das In­stitut für Mittel­stands­forschung (IfM) Bonn analysiert.

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Das Auslands­geschäft mit Dienst­leistungen wächst“

Round Table Mittel­stand
Groß­unternehmen be­stimmen das Tempo der Digitalisierung

Der jüngste Round Table Mittel­stand am ver­gangenen Mitt­woch in Berlin drehte sich um die mittel­ständischen Zu­lieferer „zwischen Ab­hängig­keit und Selbst­bestimmung“. Dabei ging es nicht nur um die Position von kleinen und mitt­leren Unter­nehmen in den je­weiligen (globalen) Wert­schöpfungs­ketten, sondern auch um die Aus­wirkungen des digitalen Wandels. Weiterlesen →Round Table Mittel­stand
Groß­unternehmen be­stimmen das Tempo der Digitalisierung“

Künstliche Intelligenz
Chatbots im Service müssen Ver­ständnis zeigen

Im Früh­jahr 2017 hat das X [iks] In­stitut für Kom­muni­kation und Service­Design eine Online-Umfrage unter kleinen, mitt­leren und großen Unter­nehmen aus Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz durch­geführt. Das Thema: Chat­bots. Die Ergeb­nisse liegen nun vor, Kern­botschaft ist: Chat­bots ver­sprechen im Service Erfolg, wenn es ge­lingt, künst­liche In­telli­genz noch mehr zu emotio­nali­sieren und gleich­zeitig lernend eine Kunden­beziehung aufzubauen.

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Chatbots im Service müssen Ver­ständnis zeigen“

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KfW-Kommunalpanel 2017
Die Finanz­lage von Städten und Ge­meinden ent­spannt sich langsam

Die Finanz- und Haus­halts­lage der Kom­munen war im ver­gan­genen Jahr relativ gut und ergab einen leichten, aber deut­lichen Über­schuss von 5,4 Mrd. Euro. Daher zeigen sich die Städte und Ge­meinden im KfW-Kom­munal­panel 2017 zu­friedener mit der In­vestitions­lage: Der Rück­stand ist in der Eigen­wahr­nehmung um 10 Mrd. Euro auf 126 Mrd. Euro zurück­gegangen. Die größten Bau­stellen gibt es weiter­hin bei Straßen und Verkehr, Schulen und Er­wachsenen­bildung sowie bei öffent­lichen Gebäuden, Sport­stätten und Bädern. Und auch das Ein­nahmen­gefälle besteht un­vermindert fort.

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Die Finanz­lage von Städten und Ge­meinden ent­spannt sich langsam“

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Digitalisierung
Die Arbeits­welt 4.0 ver­ändert die Gesundheits­vorsorge

Die Arbeits­welt in einer digitali­sierten und ver­netzten Industrie 4.0 wird weniger an­strengend, aber auf­reibender sein: Die körper­lichen Be­lastungen dürf­ten sinken, dafür rechnen die Experten ver­stärkt mit psychi­schen Pro­blemen und kogni­tiven Be­lastungen, etwa dadurch, dass Mit­arbeiter mehrere Tätig­keiten zeit­gleich aus­führen. Die Hälfte der 845 Fachl­eute, die an der Be­fragung im Rahmen des Pro­jekts Prävention 4.0 teil­nahmen, er­wartet aber auch, dass die Arbeit 4.0 neue Poten­ziale und Res­sourcen zur För­derung der Leistungs­fähigkeit mit sich bringen wird. Das Forschungs­vorhaben geht u.a. der Frage nach, welchen Stellen­wert Sicher­heit und Gesund­heit in der digitalen Trans­formation einnehmen. Weiterlesen →Digitalisierung
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IT und Karriere
E-Paper informiert über IT-Berufe für MINT-Einsteiger

„Gibt es wirklich einen Fach­kräfte­mangel im MINT-Bereich?“, lautet die Schlüssel­frage der jüngsten Ausgabe 1/2017 von „IT und Karriere“. Ende Oktober 2016 waren dem Herbstreport 2016 des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln zufolge ganze 400.300 Stellen in Berufen aus Mathe­matik, Informatik, Natur­wissen­schaft und Technik zu besetzen. Woher das kommt und welche Weiter­bildungs­angebote es für Um­sattler gibt, schildert der Grund­lagen­beitrag ab Seite 22. Ein eigener Report (Seite 6) sieht sich an, welche Chancen Quer­einsteiger und Spezia­listen auf den neuen Tätig­keits­feldern haben, die sich aus der Digitali­sierung ergeben. Dazu gibt es den passenden Crash­kurs (Seite 30) zu Stellen als „Cognitive Computing Engineer“, „Internet of Things Architect“ und zu anderen nie gehörten Job­profilen, die der­zeit aus den USA kommen. Weiterlesen →IT und Karriere
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CeBIT Security Plaza
E-Paper sondiert die IT-Sicher­heits­lage

Zur CeBIT 2017 im März ist ein E-Paper erschienen, das auf der Security Plaza als Sonder­druck zu haben war, solange der Vorrat reichte. Jetzt gibt es den Sonderdruck online als PDF: „Warum Menschen die böseren Hacker sind“ ist der provo­kante Titel. Die Antwort darauf findet man gleich auf Seite 4: „Der größte Fiesling ist immer noch der Mensch.“ Hinter­grund der Titel­geschichte sind die Erfah­rungen auf der DARPA Cyber Grand Challenge, bei der Maschinen mit künst­licher Intelli­genz versuchten, Maschinen zu knacken – durch­aus mit Erfolg. Weiterlesen →CeBIT Security Plaza
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Innovationen
In Forschung und Ent­wicklung wäre noch mehr drin

Die Ausgaben für Forschung und Ent­wicklung haben in Deutsch­land seit dem Tief­stand im Jahr 1995 deut­lich zugelegt: auf 2,87 % des Brutto­inlands­produkts im Jahr 2015. In diesem Zeitraum hat die Bundes­republik sowohl Frank­reich als auch die USA überholt und lässt ebenso den OECD-Durch­schnitt hinter sich, wo sie Platz 8 in der Rang­folge einnimmt. Zu ver­merken ist aller­dings auch, dass andere Länder noch eifriger auf Inno­vationen aus sind, darunter Israel, vor allem aber Süd­korea, das sowohl im FuE-Wachs­tum als auch in absoluten Zahlen un­erreicht bleibt. Weiterlesen →Innovationen
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Soziale Netzwerke als Reputationsrisiko
Der Mittelstand sorgt sich um sein Social Image

Dr. Isabella Hoffend und Prof. Dr. Harald von Korflesch von der Uni­versität Koblenz-Landau zeigen im jüngsten Mittel­stand-aktuell-Bericht 01/17, inwie­fern soziale Netz­werke für mittel­ständische Unter­nehmen ein Re­putations­risiko dar­stellen und was Firmen tun können, um ihren guten Ruf zu wahren. Als wichtigstes Social Net der Kunden­kommunikation gilt weiter­hin Facebook. Als ab­schreckendes Groß­beispiel dient der VW-Konzern, der laut Global RepTrak 100 Report 2016 von Platz 14 auf Platz 123 abgerutscht ist. Weiterlesen →Soziale Netzwerke als Reputationsrisiko
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Cyber Security
Im IoT hängen IT-Risiken und Business-Risiken zusammen

„Cyber Security muss als Business Enabler gesehen werden, nicht als Kosten­treiber“, gibt der TÜV Rhein­land als Parole aus. Grund­lage dieser Ein­schätzung sind die jüngsten Cyber Security Trends des Prüf­dienst­leisters. Gemeint ist damit nicht das wachsende Segment von Security-Lösungen selbst, sondern Daten­sicherheit als wesent­liches Leistungs­merkmal von Produkten, Lösungen und deren Anbietern.

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