Soziale Netzwerke als Reputationsrisiko
Der Mittelstand sorgt sich um sein Social Image

Dr. Isabella Hoffend und Prof. Dr. Harald von Korflesch von der Uni­versität Koblenz-Landau zeigen im jüngsten Mittel­stand-aktuell-Bericht 01/17, inwie­fern soziale Netz­werke für mittel­ständische Unter­nehmen ein Re­putations­risiko dar­stellen und was Firmen tun können, um ihren guten Ruf zu wahren. Als wichtigstes Social Net der Kunden­kommunikation gilt weiter­hin Facebook. Als ab­schreckendes Groß­beispiel dient der VW-Konzern, der laut Global RepTrak 100 Report 2016 von Platz 14 auf Platz 123 abgerutscht ist. Weiterlesen →Soziale Netzwerke als Reputationsrisiko
Der Mittelstand sorgt sich um sein Social Image“

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Cyber Security
Im IoT hängen IT-Risiken und Business-Risiken zusammen

„Cyber Security muss als Business Enabler gesehen werden, nicht als Kosten­treiber“, gibt der TÜV Rhein­land als Parole aus. Grund­lage dieser Ein­schätzung sind die jüngsten Cyber Security Trends des Prüf­dienst­leisters. Gemeint ist damit nicht das wachsende Segment von Security-Lösungen selbst, sondern Daten­sicherheit als wesent­liches Leistungs­merkmal von Produkten, Lösungen und deren Anbietern.

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Im IoT hängen IT-Risiken und Business-Risiken zusammen“

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Customer Experience
Online-Shopper kaufen am liebsten auf Rechnung

Mit 150 Test­käufen hat ibi research an der Uni­versität Regens­burg aus­probiert, wie die Geschäfts­abwicklung deutscher Online-Shops funk­tio­niert, und die Er­gebnisse in der ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 sortiert: Zwar haben sich branchen­übergreifend gute Standards heraus­gebildet, doch bei der Retouren­abwicklung oder beim Einsatz der diversen Zahlungs­verfahren gibt es noch deut­liche Unterschiede. Weiterlesen →Customer Experience
Online-Shopper kaufen am liebsten auf Rechnung“

Kommunale ITK
E-Paper zur CeBIT dis­kutiert Digitali­sierung für Kommunen

Im Public Sector Parc auf der CeBIT im März wird heuer ein Sonder­druck zu haben sein, der sich ganz dem Thema Digitali­sierung in den Kommunal­verwaltungen widmet. Heraus­geber Eduard Heilmayr hat lesens­werte Diskus­sions­papiere mit prak­tischen Lösungs­vorschlägen kom­biniert, sodass sich auf 36 Seiten ein gutes, aktuelles Bild der Kom­munen im digitalen Wandel ergibt. Erster Schwer­punkt ist das ein­heit­liche Bürger­portal, der der­zeitige Zank­apfel im Richtungs­streit Zentrali­sierung versus Dezentralisierung. Weiterlesen →Kommunale ITK
E-Paper zur CeBIT dis­kutiert Digitali­sierung für Kommunen“

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DCO-Report Februar 2017
Für Forschungs­projekte gibt es eine Erfolgsformel

Erfolg ist kein Geheimnis. Was Erfolg aus­macht, kann man sogar ziemlich präzise formu­lieren, genauer gesagt: Klaus Peter Friebe kann das. Er stand in den 70er und 80er Jahren als Verant­wort­licher für die wichtig­sten Förder­programme des Bundes zur Ent­wicklung und An­wendung der Mikro­elektronik oft genug vor der prak­tischen Frage, die Erfolgs­aussichten einzelner Projekte zu be­urteilen. Die Erfolgs­formel, die er dabei er­arbeitete, doku­mentiert der DCO-Report Februar 2017. Weiterlesen →DCO-Report Februar 2017
Für Forschungs­projekte gibt es eine Erfolgsformel“

E-Commerce
Der Mittel­stand macht sein Online-Geschäft mit B2B

Eine Sonder­auswertung des KfW-Mittel­stands­panels 2016 zeigt, dass im E-Commerce für den deutschen Mittel­stand noch deut­lich mehr drin wäre: 2015 wurden nur 4 % der Jahres­umsätze über Online-Vertriebs­wege erzielt (153 Milliarden Euro), wobei ganze 84 % der mittel­ständischen Unter­nehmen bisher noch gar keinen Web­vertrieb nutzen. Zuletzt hatte DHL in einer eigenen Studie ein Wachs­tum des inter­nationalen Online-Geschäfts bis 2020 auf 900 Milliarden US$ prognostiziert. Weiterlesen →E-Commerce
Der Mittel­stand macht sein Online-Geschäft mit B2B“

Finanzierungsbedarf
Die durchschnitt­liche Höhe einer Bürg­schaft liegt bei 246.000 Euro

Sie kann mit Fug und Recht als die unbekann­teste Bank Berlins bezeichnet werden. Damit kann Waltraud Wolf, Geschäfts­führerin der BBB Bürg­schafts­bank zu Berlin-Branden­burg gut leben. Sie weiß, dass „kein Unter­nehmer eine Bürg­schaft haben möchte“. Das sei ganz logisch, denn Unter­nehmer brauchen Cash. Sie müssen investieren, weshalb sie zu ihrer Hausbank gehen. Weiterlesen →Finanzierungsbedarf
Die durchschnitt­liche Höhe einer Bürg­schaft liegt bei 246.000 Euro“

Marktübersicht
Experton zeichnet die Telekom-Cloud-Dienste aus

Die Experton Group hat den zweiten Teil ihrer Cloud Vendor Benchmark vorgelegt, und die Deutsche Telekom bzw. T-Systems schneiden auch diesmal sehr gut ab: Die Analysten bewerten T-Systems als Top-Leader im Bereich Cloud Broker und Managed SAP HANA und zählen das Cloud-Portal zu den Top 3 im Segment Cloud Marketplaces. Weiterlesen →Marktübersicht
Experton zeichnet die Telekom-Cloud-Dienste aus“

IfM-Materialien
Start-ups fördern heißt attrak­tive Stand­orte schaffen

Wenn die Bundes­politik „Mittel­stand!“ in den Saal ruft, blicken junge Start-ups nicht einmal auf – sie fühlen sich schlicht nicht ange­sprochen. Denn die Förder­maßnahmen des Bundes sind nicht auf die neuen Ge­schäfts­modelle mit ihren eigenen Organi­sations-, Finanzie­rungs- und Arbeits­weisen zu­geschnit­ten. Nach An­sicht des In­stituts für Mittel­stands­forschung (IfM) Bonn sind daher andere Förder­maß­nahmen nötig, vorzugs­weise auf Länderebene. Weiterlesen →IfM-Materialien
Start-ups fördern heißt attrak­tive Stand­orte schaffen“

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IT-Sicherheit
Virtualisierte Rechen­zentren fühlen sich verwundbar

In den Rechen­zentren macht sich der Trend zu Soft­ware-defined Every­thing bemerk­bar – auch auf der Sorgen­seite. Denn der­artige hybride Infra­strukturen sind sicher­heits­technisch nicht leicht in den Griff zu kriegen, das zeigt eine Studie von iSense Solution im Auftrag von Bit­defender: Viele Organisa­tionen können die Sicher­heits­anforderungen der­zeit offen­bar nicht erfüllen. Weiterlesen →IT-Sicherheit
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