Bundesinstitut für Berufsbildung: Berufliche Weiterbildung ist Mitarbeiterbindung

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat untersucht, ob und in welchem Umfang Beschäftigte bereit sind, selbst Mittel für eine berufliche Weiterbildung aufzubringen. Die Vermutung, dass Betriebe weniger zur Finanzierung von Weiterbildung beitragen, weil sie befürchten, dass die Beschäftigten nach einer Qualifizierungsmaßnahme zu anderen Arbeitgebern abwandern, konnte die Studie statistisch nicht belegen.

Gründungen im Nebenerwerb: Kleingewerbe sind mit ihrem Geschäft zufrieden

Das Institut für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier (Geschäftstätigkeit seit 2015 eingestellt) und die Professur für Unternehmensführung der Universität Trier haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in einer Studie die Charakteristiken, Motive, Hemmnisse sowie den Erfolg von Gründungen im Nebenerwerb untersucht. Die gute Nachricht: Die meisten Nebenerwerbsgründer würden es jederzeit wieder …

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit: BIBB und BAuA informieren über körperliche Arbeit

Bei der Erwerbstätigenbefragung 2012 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gab mehr als jeder Zweite an, häufig im Stehen zu arbeiten und etwa jeder Fünfte hat häufig schwere Lasten zu heben oder tragen. Ein BAuA-Factsheet fasst die derzeitige Situation in den Betrieben zusammen und gibt Tipps zu Verhalten …

Große Koalition: Die Taxibranche fürchtet den Mindestlohn

Was am grünen Tisch der Koalitionsverhandlungen so einfach klingt – die Einführung eines bundesweiten Mindestlohns – ist für manche Branchen und ihre Kunden schier unrealisierbar. Zu diesen Branchen gehört unter anderm die Taxibranche, die in einigen Regionen Deutschlands von Umsätzen unter 8,50 Euro die Stunde leben muss. Wir fragten daher den Präsidenten des Deutschen Taxi- und …

Statistisches Bundesamt: 2012 investierte die Industrie 57 Mrd. Euro

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten im Jahr 2012 insgesamt 57 Mrd. Euro in Sachanlagen investiert. Das entspricht einer Steigerung von 3,2 % gegenüber 2011. Die höchsten Investitionen habe dabei der Wirtschaftszweig Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen getätigt. Das Investitionensvolumen betrug dort 13,6 Mrd. Euro, was einer Zunahme von 9,2 % gegenüber …