Chefsekretärinnen verdienen knapp 50.000 Euro

Die Gehaltsstudie „Vergütung von Sekretariats- und Bürokräften 2007“ der Managementberatung Kienbaum gibt Aufschluss über aktuelle Gehälter von Sekretärinnen und anderen Bürokräften. Danach verdient eine deutsche Chefsekretärin im Durchschnitt 49.600 Euro jährlich. Sie nimmt damit eine Spitzenposition ein. Aufgabenanspruch und Qualifikationen bestimmen aber maßgeblich das Gehalt im Einzelfall.

Preise für Handelsimmobilien nähern sich Höhepunkt

Der Markt für Handelsimmobilien nähert sich nach Ansicht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) nach Jahren ständiger Preissteigerungen seinem Höhepunkt. Nach dem Rekordjahr 2006 mit einem Transaktionsvolumen von rund 18 Milliarden Euro könnten die Immobilienpreise in zwei bis drei Jahren wieder zu sinken beginnen. Das legt eine Studie der Gesellschaft nahe.

ITK-Leitfaden für boomende Auslandsmärkte

Eine Reihe von Auslandsmärkten glänzt mit exorbitant hohen Wachstumsraten. Allein China und Russland sind in den letzten Jahren pro Jahr um rund 20% gewachsen. Das macht sie und viele andere Boomregionen laut Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) für deutsche Hersteller von IT-Hardware und -Services höchst attraktiv, denn deutsche IT-Produkte und Dienstleistungen sind weltweit …

Frauen im Mittelstand auf dem Vormarsch

Frauen sind im Management immer noch deutlich unterrepräsentiert. Ihr Anteil liegt bei rund 4%, wie Untersuchungen des Personalberatungsunternehmens Kienbaum zeigen. Dabei ist der Anteil der Gesellschafter-Geschäftsführerinnen höher als der Anteil der Angestellten-Geschäftsführerinnen. Insgesamt bekleiden Frauen überwiegend Geschäftsführungspositionen in kleineren Unternehmen, an denen sie beteiligt sind. Hier liegt ihr Anteil mit zehn Prozent deutlich über dem …

eBay muss Anbieter von gefälschten Produkten stoppen

Schlechte Nachricht für eBay und vergleichbare Internet-Auktionsplattformen: Der für das Marken- und Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in einer aktuellen Entscheidung (vom 19. April 2007 – I ZR 35/04 ) erneut klargemacht, dass Internet-Auktionshäuser Markenrechtsverletzungen ihrer Anbieterkunden aktiv zu unterbinden haben, sobald sie davon Kenntnis erlangen. Sie könnten sonst sehr wohl als Störer …