Dienstwagen: Wann Firmenwagen ein Fahrtenbuch brauchen Zettelwirtschaft statt Pauschalen heißt der Trend bei den Steuerbehörden. Wer Dienstwagen teilweise privat nutzt (oder umgekehrt), weiß ein Lied davon zu singen. Dieser Beitrag sagt, was Selbstständige und Unternehmer tun und auflisten müssen. Sonst schätzt sie das Finanzamt.
Grüne IT, Teil 1: Wie Unternehmen sauber Strom sparen Der Mittelstand will Kosten senken. Der Klimaschutz fordert Energieeffizienz und kräftige CO2-Reduktion. Wenn das heute „Grüne IT“ heißt und in einem geht, ist’s auch recht. Dieser Schwerpunkt setzt in drei Teilen genau auseinander, an welchen Schrauben sich drehen lässt. Außerdem winken Fördermittel von der KfW.
Ehegatten-Bürgschaft: Denn sie wissen, was sie tun Aus steuerlichen Gründen fungiert oft die Ehefrau neben dem Ehemann als Gesellschafterin der GmbH. Geht es der Firma finanziell schlecht, kommt es häufig vor, dass die Gattin eine Bürgschaft über einen Firmenkredit abschließt. Hier ist allerdings Vorsicht geboten.
Digitale Zertifikate: Wie der Warenkorb sicher zur Kasse kommt Es besteht ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Website. Sobald ein Kunde diese Warnmeldung bei einer Online-Bestellung sieht, schrillen alle Alarmglocken und er bricht den Kauf ab. Was professionelle Webshops brauchen, sind digitale Zertifikate von einer seriösen Stelle, die regelmäßig erneuert werden.
Arbeitgeberpflichten bei Mobbing: Fachkräfte vor Schikanen schützen Tyrannisierung von Kollegen ist Gift für die Produktivität. Mobbing ist meist ein Indiz dafür, dass Arbeitsorganisation oder die genaue Aufgabenverteilung und Verantwortung unklar sind. In eindeutig geregelten Arbeitsstrukturen mit transparenter Kommunikation hat Mobbing weniger Chancen.
Befristetes Arbeitsverhältnis: Vertrag auf Zeit nur mit Sachgrund Unternehmer suchen oft händeringend Mitarbeiter – aber nicht immer für ewig. Als Lösung bietet sich ein befristeter Arbeitsvertrag an. Weil aber der Gesetzgeber argwöhnt, dass der gesetzliche Kündigungsschutz umgangen werden könnte, ist die Befristung einer der tückischsten Fallstricke.
Klagesicherer Internet-Auftritt: Bevor die Abmahnfalle zuschnappt Unternehmen, die ihre Website aus der Hüfte schießen, übersehen gern die rechtlichen Aspekte. Unversehens stolpern sie in Haftungsfallen und riskieren kostspielige Abmahnungen oder Schadensersatzforderungen von Mitbewerbern und spezialisierten Anwälten, für die sich hier ein lukrativer Markt aufgetan hat.