Smart Grids für Nordrhein-Westfalen
Wo RWE mit Schwung­rädern für Netz­stabilität sorgt

Geht nicht, gibt’s nicht. Irgend­wie müssen Sonne, Wind und Wasser in die Strom­netze kommen, auch wenn die Ein­speisung de­zentral und schwan­kend ist. Smart Grids sollen nicht nur intel­li­gent ab­rechnen, sondern auch die Last­verteilung regeln. Dazu gibt es bereits inter­essante neue Speicherlösungen.

Green IT für Smart Cities
Wo Digitalisierung der Nach­haltigkeit dient

Smart-City-Konzepte haben saubere Städte im Blick. Zugleich floriert derzeit die In­dustrie gerade in den Metro­pol­regionen. Was kann das ver­arbeitende Gewerbe in Sachen Energie­effizienz und Ressourcen­schonung zu einer lebens­werten Stadt bei­tragen? Eine ganze Menge, wie die folgen­den Bei­spiele zeigen.

Smart Grids
Wie Sonne, Wind und Wasser in die Strom­netze kommen

Bislang standen erneuerbare Energien im Zentrum der Bemühungen um eine echte Energie­wende hin zu einem öko­logischeren Versorgungs­system. Nur steht Sonnen- und Wind­energie leider nicht gleich­mäßig zur Verfügung. Smart Grids, also intelligente Versorgungs­netze, sollen sich um den Aus­gleich kümmern.

Green Datacenter
Wer Datacenter baut, damit es zwischen den Servern zieht

Durchdachte Energie- und Kühl­konzepte können den RZ-Energie­verbrauch deut­lich senken. Ent­schei­dend ist dabei aller­dings die Bau­weise, die maß­geb­lich die Luft­führung zwischen den Racks bestimmt. Im kon­kre­ten Bei­spiel hat ein be­ab­sichtig­ter Kamin­effekt dazu bei­ge­tragen, die Energie­kosten zu halbieren.

Smart-City-Beispiele in NRW
Wie die NRW-Metro­po­len Ener­gie sparen

Der digitale Wandel hat längst auch die Kom­mu­nen und Ver­sor­ger er­reicht. Die einen setzen auf E-Govern­ment und Online-Bürger­services, die anderen bauen ihre Elek­tri­zi­täts­netze zum Smart Grid um. Sauber, leise und um­welt­freund­lich sollen sie sein, die in­tel­li­gent ver­netz­ten Städte an Rhein und Ruhr.

WindCores
Wo ein Rechen­zentrum in der Wind­kraft­anlage steckt

Energie und IT sollen zu­sam­men­finden. Darum geht es bei­spiels­weise beim Thema Smart Grid. Doch man kann diese Auf­gabe auch weit di­rek­ter be­grei­fen – im Sinn eines räum­li­chen Zu­sam­men­rückens von Ener­gie­erzeu­gung und Ver­brauch. Genau diese Idee steht hinter der Wind­Core-Kom­bi­na­tion von WestfalenWind.

Wasser als Kältemittel
Warum reines Was­ser das bes­sere Kälte­mittel ist

Spätestens seit der EU-weiten F-Gase-Ver­ord­nung sind Be­trei­ber von Kält­e­anlagen ge­for­dert, nach neuen Kühl­lösungen zu suchen. Gründe sind die sprung­haft ge­stie­ge­nen Preise für HFKW-Kälte­mittel und der Mehr­auf­wand, der zur Ein­hal­tung der vers­chärf­ten ge­setz­li­chen Sicher­heits­anforde­run­gen nötig ist.