Arbeitsschutz in der IT
Wann Programmierer abschalten

Traurig, aber wahr: Auch Coder sind nicht un­sterblich – obwohl das viele Firmen zu glauben scheinen. Und ebenso viele Programmierer selbst. Das geht aber nicht lange gut. Der Gesund­heits- und Arbeits­schutz in der IT muss Thema werden. Schon auto­matisierte Work­flows können viel zur Ent­lastung beitragen.

Geschäftsführer in der Insolvenz
Was Geschäftsführer in der Insolvenz durchmachen

Insolvenzverwalter und Wirtschafts­wissenschaftler gehen davon aus, dass vielen Unter­nehmen 2020 ein Tod auf Raten droht. Geschäfts­führer von Firmen, bei denen die Luft knapp wird, sollten sich bei­zeiten auf eine Insolvenz gefasst machen. Um das Unter­nehmen zu schützen. Um sich selbst zu schützen.

Interview:Axel Oppermann über Erfahrungen aus der Insolvenz
Wer im Insolvenz­verfahren die Nerven behält

Eines morgens ruft der Insolvenz­verwalter an, und auf einmal fällt alles ab, man fühlt sich „für einen kurzen Moment frei“, sagt Axel Opper­mann im Mittelstands­Wiki-Interview. Dann aber beginnen Auf­gaben und Schwierig­keiten, vor denen die meisten Geschäfts­führer zum ersten Mal im Leben stehen.

Berufe in der Healthcare-IT
Welche IT-Berufe die Healthcare-Branche sucht

Elektronische Patienten­akte, E-Health-Gesetz, Big Data: Die Gesundheits­branche befindet sich in einem tief greifenden Umbruch, der vor allem von der techno­logischen Entwicklung getrieben wird. Ein Heils­versprechen für IT-Fachkräfte, die durch­starten oder ihrer Karriere eine neue Richtung geben wollen?

Betriebliche Gesundheitsförderung
Wie sich betriebliche Gesundheitsförderung lohnt

Im Engpass aus Zeitdruck, straffen Workflows und Fachkräftemangel gilt es, verstärkt darauf zu achten, dass die Kräfte des Betriebs nicht fahrlässig verschleißen. Der Gesetzgeber lässt daher pro Jahr und Mitarbeiter bis zu 500 Euro steuerfrei, die ein Unternehmen konkret in Gesundheit investiert.

Anfechtung eines Arbeitsvertrags
Wann Arbeitsverträge anfechtbar sind

Wenn der Mitarbeiter bei der Bewerbung verschweigt, dass er gesundheitlich nicht zur Arbeit in der Lage ist, auf die er sich bewirbt. Dann kann das Unternehmen den Arbeitsvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten. Allerdings, betont Sabine Wagner, darf man die Anfechtung nicht auf die lange Bank schieben.

Was krankheitsbedingte Kündigung bedeutet

Arbeitnehmer, die immer wieder oder über längere Zeit aus Gesundheitsgründen fehlen, werden irgendwann zum ernsthaften Problem. Unter bestimmten Bedingungen sind sie allerdings kündbar. Die Fachredaktion anwalt.de sagt, was Sache ist, und erläutert die Lage anhand eines konkreten Realbeispiels.