Unternehmen im Onlinezugangsgesetz
Wie Firmen die digitale Verwaltung erleben

Von der Unternehmensgründung bis zur Mutterschutzanmeldung: Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, knapp 600 Behördenleistungen bis Ende 2022 über Verwaltungsportale auch als digitale Services für Bürger und Firmen verfügbar zu machen. Kann das überhaupt noch klappen?

9. Fachkongress des IT-Planungsrates, Teil 3
Wo die Verwaltungs­digitalisierung Fortschritte macht

Auf dem 9. Fach­kongress des IT-Planungs­rates gaben etliche Beteiligte aus Digitalisierungs­laboren und OZG-Umsetzungen Ein­blick in ihre Arbeit. Es gibt Erfolge zu ver­melden, es gibt Strategie­papiere und Pilot­projekte, es gibt aber auch Kritik und Schwierig­keiten. Noch bleibt bis Ende 2022 viel zu tun.

9. Fachkongress des IT-Planungsrates, Teil 2
Wie die Kommunen das OZG umsetzen

Am Ende läuft es auf die Kreise, Städte und Ge­meinden hinaus. Dort muss die Mehr­heit der 575 Ver­waltungs­leistungen des OZG die Menschen er­reichen. Auf dem 9. Fach­kongress des IT-Planungs­rates gab es zur Um­setzung hand­feste Berichte aus Wurzen, Wermels­kirchen und vom IT-Verbund Schleswig-Holstein.

Deutschland-Index der Digitalisierung 2021
Wie weit die Kommunen mit der Digitalisierung sind

Der aktuelle Deutsch­land-Index der Digi­talisierung 2021 hat einen eigenen Schwer­punkt zum Stand der OZG-Umsetzung in den Kom­munen ein­ge­schoben. Ab­seh­bares Er­geb­nis: Der Termin 2022 wird nicht zu schaffen sein. Und bis die Services bei Bürgerinnen und Bürgern wirklich an­kommen, dauert es noch länger.

9. Fachkongress des IT-Planungsrates
Was der Fachkongress des IT-Planungsrats gebracht hat

2021 war Sachsen Aus­richter des virtuellen Kon­gresses am 17. und 18. März. Schwer­punkt­thema war das Online­zugangs­gesetz (OZG), dessen Dead­line zum Jahres­ende 2022 immer näher rückt. Neben den Be­richten zum Stand der Um­setzung gab es aber auch Ein­blicke in den Um­gang der Ver­waltung mit der Pandemie.

OZG-Umsetzung
Wie die OZG-Umsetzung 2021 vorankommt

In nicht einmal mehr zwei Jahren ist es soweit: Bis Ende 2022 sollen Bund und Länder laut Online­zugangs­gesetz alle ihre etwa 575 Ver­waltungs­leistungen elektro­nisch an­bieten. Auch auf die Kom­munen kommen noch große Auf­gaben zu. Ob die Zeit reicht? Aktuell hakt es zu­mindest noch an vielen Stellen.

Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung
Wie COVID-19 die Digitalisierung der Verwaltung treibt

Auf einmal muss es schnell gehen. Anträge und Verfahren, die sonst einen Behörden­gang nötig gemacht hatten, können jetzt nur mehr kontakt­los ablaufen. Die ersten Online-Lösungen waren in Rekord­zeit verfügbar. Mit dem OZG sollen Verwaltungs­leistungen auch für Unter­nehmen einfacher zugänglich werden.