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Im IT-Einkauf sind Marktkenntnisse bares Geld

Von Leonie Beermann

Wer heute über Sinn und Zweck professioneller IT-Beschaffung spricht, redet regelmäßig über Sinn und Mehrwert stiftende Eigenschaften der Produkte, Lösungen und Services. Und darüber, wie diese die digitale Transformation und die Veränderung im Allgemeinen unterstützen sollen. Es wird darüber gesprochen, dass immer mehr Budgets für IT-relevante Projekte in den Fachbereichen liegen und auch von dort aus alloziert werden. Alles richtig! Doch über den Preis respektive die Preisverhandlung wird kaum gesprochen. Das ist ein riesiger Fehler. Warum? Weil nicht nur viele Unternehmen in Handel, Industrie oder im Dienstleistungssektor vor enormen Veränderungen stehen, sondern auch die IT-Anbieter und die Unternehmen im IT-Channel.

Die Angebotsseite verändert sich still und heimlich

So entwickeln immer mehr IT-Dienstleister ihr Portfolio in Richtung skalierbarer und automatisierter Leistungserbringung. Das bedeutet: Sie wandeln die Form ihrer Leistungserbringung von Modellen, die auf Manpower basieren, in Konzepte um, die auf Intellectual Property (IP) beruhen. Hierdurch wird die Reproduzierbarkeit der Leistung zu sinkenden (Grenz-)Kosten ermöglicht. Es entstehen Wettbewerbs- respektive Kostenvorteile, die nicht an die Nachfrageseite weitergegeben werden.

Schon jetzt ist abzusehen, dass durch die zunehmende Automatisierung und den Einsatz von IP und die sich ändernde Nachfrage die Auslastung von Beratern wesentlich volatiler wird. Auch hierdurch geraten die Preise ins Wanken.

Professionelles Einkaufsmanagement senkt Kosten

In vielen Anwenderunternehmen arbeiten Einkauf und IT bei digitalen Gütern noch zu wenig zusammen. Während die einzelnen Kompetenzträger und die Buying Center ihre zugewiesenen operativen und strategischen Ziele nach innen verfolgen, werden Marktentwicklungen und Tendenzen regelmäßig nicht in die Beschaffungsplanungen eingebunden. Dies führt dazu, dass Leistungspakete und Preise auf Basis einer sehr starken Informationsasymmetrie ausgehandelt werden: Der Einkauf kommt nicht dazu, optimale Preise und Bedingungen zu verhandeln, da das nötige Know-how und das Wissen um die Marktgegebenheiten fehlen.

Aber auch die Abstimmung zwischen Einkauf und IT funktioniert in sehr vielen Fällen nicht optimal. Den Admins, Infrastrukturverantwortlichen etc. ist es oft zu umständlich, dem Einkauf die tatsächliche Notwendigkeit einer Investition oder die technischen Details zu erklären.

Aber nur, wenn beide Abteilungen an einem Strang ziehen und ihre Synergien nutzen, kann ein Unternehmen auf die Bedarfe abgestimmte, professionelle Preisverhandlungen führen. Und diese, das belegen erfolgreiche Unternehmen, sind maßgeblich für ihren Erfolg verantwortlich. Wenn das finanzielle Budget und die technischen Bedarfe von beiden Parteien verhandelt werden, können zusätzlich externe Dienstleister bei Preisvergleichen unterstützend helfen.

Vergleichsservice findet das beste Angebot

Für Axel Oppermann, Geschäftsführer beim Beratungs- und Analystenhaus Avispador, birgt die Beschaffung im Bereich IT deshalb noch enorme Einsparmöglichkeiten. Mit dem Vergleichsdienst Buying|Butler sollen diese Potenziale gehoben werden. Dabei profitieren Anwenderunternehmen und Anbieter gleichermaßen.

Axel Oppermann 2013.jpg Axel Oppermann ist IT-Berater und Gründer des Analystenhauses Avispador. Dort ist aus dem Bedarf heraus der Dienst Buying|Butler entstanden, ein Service zur betreuten Beschaffung von IT und digitalen Gütern. (Bild: Axel Oppermann)

Dieser IT-Preisvergleich entstand aus dem gestiegenen Bedarf nach einem solchen Dienst: „Viele unserer Kunden kamen auf uns zu, da sie mit den bisherigen Anbietern oder der Preisgestaltung nicht mehr zufrieden waren und Alternativen wünschten“, berichtet Oppermann. Das liege vor allem darin begründet, dass der Einkauf von digitalen Gütern und Dienstleistungen in vielen Unternehmen nach wie vor eher stiefmütterlich behandelt werde.

Dass Strategien, die vorrangig den günstigsten Angebotspreis fokussieren, nur kurzfristige Erfolge erzielen, liegt auf der Hand. Um langfristig einen Nutzen aus der Investition zu ziehen, müssen Verantwortliche aus IT-Abteilung und Einkauf bemüht sein, eine auf den Bedarf abgestimmte IT-Lösung zu finden, die gleichzeitig kostengünstig ist. „Hier setzt Buying|Butler an. Mittels Matching-Verfahren vergleichen wir die Ziele und Bedarfe unserer Kunden mit den Angeboten alternativer Lieferanten aus unserer Datenbank und können so konfektionierte Lösungen zum bestmöglichen Preis anbieten“, erklärt Oppermann.

Fazit: Buying|Butler räumt die Preise auf

Buying|Butler ist ein „kurzfristig einsetzbares operatives Hilfsmittel, um zeitbezogene Einkaufsziele zu realisieren“, so die Beschreibung auf der Website. Die Vorteile werden schnell deutlich: Der Kunde bekommt einen umfassenden, auf die eigenen Bedarfe abgestimmten Angebotsvergleich und behält dabei immer die volle Kontrolle über den Einkaufsprozess. Zusätzlich ist der Dienst für den Kunden in der Regel kostenlos, da er über Provisionen finanziert wird.

Für Oppermann stehen Qualität, Effektivität und ein messbarer Vorteil für den Kunden im Fokus der Arbeit des IT-Preisvergleichs. „Als qualifizierter Dienstleister für ganzheitliche Digital- und IT-Strategien ist es unser Ziel, bessere Einkaufskonditionen zu ermitteln und so unseren Kunden zu helfen, mehr zu sparen“, betont der Geschäftsführer. Alternative Lieferanten und Preisvergleich – damit können in der IT-Beschaffung enorme Einsparungen erzielt werden. Der Vergleichsservice Buying|Butler soll dies nun möglich machen.

Kontakt: Axel Oppermann, Buying|Butler, Avispador GmbH, Miramstraße 74, Im Hagen Park – Gebäude 8, 34123 Kassel, Tel.: 0800-3216842, buyingbutler@avispador.de, www.buyingbutler.de

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