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Microsoft Office 365, Teil 4

Aus MittelstandsWiki
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Sofort aufgesetzt, einfach und verlässlich

Von Gerald Strömer im Auftrag von Microsoft Deutschland

Großunternehmen, die ihren Einstieg in die Cloud planen, nehmen sich monatelang Zeit für die Vorbereitung und wenden große personelle, materielle und finanzielle Mittel auf. Selbstständige oder kleine Unternehmen müssen das anders angehen. Wenn in einer Firma von zehn Leuten keiner so wirklich Ahnung von der Technik hat, braucht man entweder Geld für einen (externen) IT-Berater oder eine Lösung, für die man schlichtweg keine IT-Spezialisten braucht. Eine solche Lösung ist Microsofts Cloud-Angebot Office 365.

Inhaltsverzeichnis
Teil 1 erläutert, wie kleine und mittlere Unternehmen von Microsoft Office 365 profitieren. Teil 2 dreht sich um Sicherheitsaspekte, über die Projektverantwortliche Bescheid wissen müssen. Teil 3 zeigt, wie Microsoft Office 365 in der Praxis funktioniert. Teil 4 zeigt, wie praktikabel der Wechsel auf Microsoft Office 365 ist.

Schnell verfügbar

Wie einfach man selbst als IT-Laie Zugang zu Microsoft Office 365 findet, ist an dieser Stelle bereits beschrieben worden. Die Voraussetzungen, die diese Lösung an Technik und Know-how stellt, sind wirklich minimal – jeder Firmenlenker und Entscheider kommt heute intuitiv mit Office und ähnlich gelagerten Programmen klar.

Das Angebot ist aber nicht nur inhaltlich leicht erfassbar, sondern steht auch schnell für die Nutzung bereit: In der Regel hat man sich in weniger als fünf Minuten zum kostenlosen, komplett unverbindlichen Test (siehe Kasten) von Office 365 angemeldet – und nur wenige Minuten später stehen die vorbereiteten Services bereits zur Verfügung und die ersten Anwender können hinzugefügt werden.

Wer Office 365 ausprobieren will, darf sich also über eine schnelle Bereitstellung des Cloud-Dienstes freuen.

Austesten und übernehmen

Leider ist es oft so, dass die kostenlosen Testphasen von IT-Angeboten vor Stolperfallen oft nur so strotzen: Man begegnet speziellen Ausprobierversionen, die nicht mit der Produktivvariante kompatibel sind, Nutzerkonten und andere Verwaltungsaspekte müssen noch einmal neu eingerichtet werden, während die Daten prompt nicht übernommen werden können – und wenn doch, dann nur nach kompliziertem Hin und Her. So etwas bleibt Ihnen bei Office 365 erspart.

Microsoft Office 365 auf einen Blick
Microsoft Office 365.jpg

Mehr Informationen zu Microsoft Office 365 findet man auf der Homepage der Lösung. Videos erklären das grundlegende Konzept sowie die einzelnen Möglichkeiten und Facetten des Angebots.

Wer Office 365 ausprobieren will, kann innerhalb von fünf Minuten eine kostenlose und unverbindliche 30-Tage-Testphase für Selbstständige und kleine Unternehmen (basierend auf dem Plan P1) oder für mittelständische und große Unternehmen (basierend auf dem Plan E3) beginnen.

Ein Schnellstart-Handbuch und ausführliche Erklärungen zu den ersten Schritten mit Office 365 hat Microsoft ebenfalls online bereitgestellt. Umfassende Informationen zu Datenschutz und Compliance gibt es im Office 365 Trust Center.

Vor der Buchung sollte man allerdings den gewünschten Funktionsumfang prüfen: Die günstigen Versionen bringen nur die Office Web Apps mit, die eine uneingeschränkte Ansicht bei eingeschränkter Bearbeitung von Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumenten erlauben. Für eine vollständige Nutzung muss Microsoft Office 2007 (SP2), Office 2010, Office for Mac (12.2.9) oder Office for Mac 2011 (SP1) auf dem lokalen Rechner installiert sein. Wer komplett ohne vorab installierte Microsoft-Softwarebasis an Office 365 herangeht, sollte die Pläne E3 oder E4 (19 bzw. 20,75 Euro pro Monat) für sich prüfen, die immer die aktuelle Version der vollständigen Office Professional Plus (zur lokalen Installation) enthalten und damit eine vollwertige Desktop-Softwaresuite mitbringen.

Wer sich vor einem Einstieg intensiv über einzelne Service-Merkmale informieren möchte, findet auf der Microsoft-Webseite außerdem eine Reihe von englischsprachigen Office-Dokumenten zum Download, in denen bestimmte Kernaspekte des Angebots näher beleuchtet werden.

Wer sich nach den 30 Tagen der kostenlosen Testphase zum Abonnement der Lösung entscheidet, muss nach der Eingabe der Abrechnungsinformationen nur eines tun: nichts. Denn die Testumgebung wird sogleich eins zu eins in eine dauerhaft laufende Produktivumgebung umgewandelt. Der Nutzer des Cloud-Angebots muss sich nicht neu anmelden, muss seinen Account und alle anderen Accounts nicht neu aufsetzen oder gar die ganzen Daten, Dokumente und Einstellungen neu einpflegen – alles bleibt vorhanden, der Service wird lediglich mit einer anderen Laufzeit versehen.

Wer Office 365 dauerhaft nutzen will, darf sich also auf eine unkomplizierte Übernahme seiner Daten und Dokumente freuen.

Hoch verlässlich

Für sämtliche Cloud-Services gilt: Wenn der Dienst nicht verfügbar ist, nützen auch die besten Features nichts. Dass geplante Service-Arbeiten oder ungeplante Ausfälle bei einem Online-Dienst wie Office 365 prinzipiell möglich sind, ist klar. Aber Microsoft verspricht für das Cloud-Angebot eine Verfügbarkeit von 99,9 % und ordnet sich damit in die Verfügbarkeitsklasse 3 ein. Wer es genau wissen will: In dieser Klasse darf ein solches Angebot höchstens 43 Minuten und 48 Sekunden im Monat oder 8 Stunden, 45 Minuten und 58 Sekunden im ganzen Jahr nicht erreichbar sein.

Wer Office 365 also regelmäßig und produktiv verwenden will, darf sich über eine sehr gute Verfügbarkeit freuen.

Fazit: Serverdienste ohne Umstände

Microsofts Cloud-Angebot Office 365 macht fortschrittliche, Server-basierte Lösungen wie Lync, SharePoint und Exchange ohne großen finanziellen und organisatorischen Aufwand auch für kleine Kunden erschwinglich. Damit Selbstständige und überschaubare Unternehmen mit der Cloud-Lösung sofort durchstarten und produktiv werden können, sorgt Microsoft für eine schnelle Bereitstellung, eine unkomplizierte Überführung in die Produktivphase und für hohe Verfügbarkeit.

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