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Die Programmiersprachen der vierten Generation heißen 4th Generation Language (4GL). Es handelt sich dabei um problemorientierte Programmiersprachen, bei denen Objektorientierung, Skalierbarkeit, Datenbankzugriff und die Architektur der Komponenten im Vordergrund stehen. Zu dieser Sprachgruppe zählen beispielsweise Centura Team Developer, Uniface, Oracle Developer oder Powerbuilder, die sich gegenüber ihren Vorgängern durch umfassendere Programmbefehle auszeichnen. Eine 4GL beschreibt nicht mehr, wie ein Problem zu lösen ist, sondern welches Problem es zu lösen gibt.
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Die Programmiersprachen der vierten Generation heißen 4th Generation Language (4GL). Gegenüber den Drittgenerationssprachen (3GL) begreifen sie sich als gezielt problemorientiert. Ihnen ist gemeinsam, dass sie sich das Ziel setzen, das Programmieren spürbar einfacher und damit sowohl schneller als auch kosteneffektiver zu machen. Code in 4th Generation Languages soll daher auch weniger fehleranfällig und transparenter, d.h. leichter zu lesen sein. Im Vordergrund stehen u.a. Skalierbarkeit, Datenbankzugriff und die Architektur der Komponenten. Zur 4GL-Sprachgruppe zählen namentlich Centura Team Developer, Uniface, Oracle Developer oder Powerbuilder.

Version vom 28. November 2006, 13:35 Uhr

Von Hans Klumbies

Die Programmiersprachen der vierten Generation heißen 4th Generation Language (4GL). Gegenüber den Drittgenerationssprachen (3GL) begreifen sie sich als gezielt problemorientiert. Ihnen ist gemeinsam, dass sie sich das Ziel setzen, das Programmieren spürbar einfacher und damit sowohl schneller als auch kosteneffektiver zu machen. Code in 4th Generation Languages soll daher auch weniger fehleranfällig und transparenter, d.h. leichter zu lesen sein. Im Vordergrund stehen u.a. Skalierbarkeit, Datenbankzugriff und die Architektur der Komponenten. Zur 4GL-Sprachgruppe zählen namentlich Centura Team Developer, Uniface, Oracle Developer oder Powerbuilder.