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Ein anderes Beispiel ist die Ad-hoc-Studie der Sektion Sachsen des Deutschen Journalistenverbandes (2003), die Folgendes ergab: etwa 75 % der befragten freien Journalisten haben einen Umsatz von weniger als 2000 Euro im Monat. Obwohl meist nur geringe Betriebskosten entstehen (mehr als 60 % geben Betriebskosten unter 500 Euro monatlich an), beziehen nahezu 60 % der Befragten ein Nettoeinkommen von weniger als 1000 Euro.
 
Ein anderes Beispiel ist die Ad-hoc-Studie der Sektion Sachsen des Deutschen Journalistenverbandes (2003), die Folgendes ergab: etwa 75 % der befragten freien Journalisten haben einen Umsatz von weniger als 2000 Euro im Monat. Obwohl meist nur geringe Betriebskosten entstehen (mehr als 60 % geben Betriebskosten unter 500 Euro monatlich an), beziehen nahezu 60 % der Befragten ein Nettoeinkommen von weniger als 1000 Euro.
  
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* [http://www.sedo.de/presse/presse_020304.php4?language=d Die Ad-hoc-Studie von Sedo]
 
* [http://www.sedo.de/presse/presse_020304.php4?language=d Die Ad-hoc-Studie von Sedo]

Version vom 29. November 2006, 07:26 Uhr

Von Hans Klumbies

Eine Ad-hoc-Studie ist eine Marktforschungsstudie, die ein gerade aktuell auftretendes Problem untersucht. Die Daten werden rasch und nur ein einziges Mal erhoben. Es ist nicht vorgesehen, die Fragestellung in einen längeren Untersuchungszeitraum oder in eine übergreifende Systematik einzubinden.

Ad-hoc-Studien werden in vielen Bereichen der Wirtschaft und der Politik eingesetzt. So ergab beispielsweise eine Untersuchung, die die Domainbörse Sedo.de in Auftrag gegeben hatte, dass mehr als 70 % der gerade erst eingeführten Umlautdomains nur mit der Absicht registriert werden, sie später wieder zum Verkauf anzubieten.

Ein anderes Beispiel ist die Ad-hoc-Studie der Sektion Sachsen des Deutschen Journalistenverbandes (2003), die Folgendes ergab: etwa 75 % der befragten freien Journalisten haben einen Umsatz von weniger als 2000 Euro im Monat. Obwohl meist nur geringe Betriebskosten entstehen (mehr als 60 % geben Betriebskosten unter 500 Euro monatlich an), beziehen nahezu 60 % der Befragten ein Nettoeinkommen von weniger als 1000 Euro.

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