Unterschied zwischen den Versionen

Aus MittelstandsWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Neufassung)
K (Verweis angehängt)
Zeile 2: Zeile 2:
  
 
Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) heißt die in Deutschland momentan am weitesten verbreitete Form von [[DSL]]. Dass diese Form des Internet-Anschlusses "asymmetrisch" genannt wird, liegt daran, dass die Datenübertragungsrate zum Teilnehmer (downstream) sehr viel größer ist als in der Gegenrichtung (upstream). Für die überwiegende Mehrzahl der Internet-Nutzer, die Webseiten aufrufen oder z.B. Filme und Musik herunterladen, ist das vollkommen angemessen; sie haben in der Regel ohnedies kein Bedürfnis, umfangreiche Datenmengen hochzuladen.
 
Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) heißt die in Deutschland momentan am weitesten verbreitete Form von [[DSL]]. Dass diese Form des Internet-Anschlusses "asymmetrisch" genannt wird, liegt daran, dass die Datenübertragungsrate zum Teilnehmer (downstream) sehr viel größer ist als in der Gegenrichtung (upstream). Für die überwiegende Mehrzahl der Internet-Nutzer, die Webseiten aufrufen oder z.B. Filme und Musik herunterladen, ist das vollkommen angemessen; sie haben in der Regel ohnedies kein Bedürfnis, umfangreiche Datenmengen hochzuladen.
 +
 +
''Siehe auch'' [[Breitband im Mittelstand]].

Version vom 30. November 2006, 19:53 Uhr

Von Hans Klumbies

Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) heißt die in Deutschland momentan am weitesten verbreitete Form von DSL. Dass diese Form des Internet-Anschlusses "asymmetrisch" genannt wird, liegt daran, dass die Datenübertragungsrate zum Teilnehmer (downstream) sehr viel größer ist als in der Gegenrichtung (upstream). Für die überwiegende Mehrzahl der Internet-Nutzer, die Webseiten aufrufen oder z.B. Filme und Musik herunterladen, ist das vollkommen angemessen; sie haben in der Regel ohnedies kein Bedürfnis, umfangreiche Datenmengen hochzuladen.

Siehe auch Breitband im Mittelstand.