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Die Bandbreite für eine potentielle Beleihung wird durch den Marktwert eines Vermögensgegenstandes, zum Beispiel Wertpapiere oder Immobilien, bestimmt. Der Marktwert wird vom Kreditgeber oder einem vereidigten Sachverständigen berechnet. Im effektiven Beleihungswert wird ein prozentualer Sicherheitsabschlag vorgenommen, der sich nach den vermuteten Risiken oder auch nach der Verwertbarkeit des zu beleihenden Vermögensgegenstandes richtet.  
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Der Beleihungswert eines Vermögensgegenstandes (z.B. von Wertpapieren oder Immobilien) wird durch den Marktwert bestimmt. Den Marktwert wiederum berechnet der Kreditgeber oder ein vereidigter Sachverständiger.  
  
Bei Immobilien beispielsweise liegt die Beleihungsgrenze bei 70 bis 80 Prozent des Verkehrswertes. Wer wissen möchte, was seine Immobilie aus Bankensicht wert ist, kann sich beispielsweise bei der „HVB-Expertise“ informieren. Wer nur den Buchstaben des Gesetzes traut, kann die Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken nach § 16 Abs. 1 und 2 des Pfandbriefgesetzes vom 12. Mai 2006 studieren.
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Im effektiven Beleihungswert wird allerdings ein prozentualer Sicherheitsabschlag vorgenommen, der sich nach den vermuteten Risiken oder auch nach der Verwertbarkeit des zu beleihenden Vermögensgegenstandes richtet. Bei Immobilien beispielsweise liegt die Beleihungsgrenze bei 70 bis 80 % des Verkehrswertes.  
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Wer wissen möchte, was seine Immobilie aus Bankensicht wert ist, kann sich beispielsweise bei der „HVB-Expertise“ informieren. Der maßgebliche juristische Text dazu ist die Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken nach § 16 Abs. 1 und 2 des Pfandbriefgesetzes vom 12. Mai 2006.
  
 
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[http://www.hvbexpertise.de/de/index.html HVB Expertise]
 
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[http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl106s1175.pdf Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken]
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[http://www.bgblportal.de/BGBL/bgbl1f/bgbl106s1175.pdf Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken] als PDF

Version vom 4. Dezember 2006, 16:32 Uhr

Von Hans Klumbies

Der Beleihungswert eines Vermögensgegenstandes (z.B. von Wertpapieren oder Immobilien) wird durch den Marktwert bestimmt. Den Marktwert wiederum berechnet der Kreditgeber oder ein vereidigter Sachverständiger.

Im effektiven Beleihungswert wird allerdings ein prozentualer Sicherheitsabschlag vorgenommen, der sich nach den vermuteten Risiken oder auch nach der Verwertbarkeit des zu beleihenden Vermögensgegenstandes richtet. Bei Immobilien beispielsweise liegt die Beleihungsgrenze bei 70 bis 80 % des Verkehrswertes.

Wer wissen möchte, was seine Immobilie aus Bankensicht wert ist, kann sich beispielsweise bei der „HVB-Expertise“ informieren. Der maßgebliche juristische Text dazu ist die Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken nach § 16 Abs. 1 und 2 des Pfandbriefgesetzes vom 12. Mai 2006.

Nützliche Links

HVB Expertise

Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken als PDF