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Blue Chips oder Standardwerte werden umsatzstarke Aktien großer Unternehmen genannt. Ihre Kursentwicklung bildet die Grundlage für die Berechnung der Börsenindices (DAX, Dow Jones etc.). Das Handelsvolumen dieser Wertpapiere ist hoch, und institutionelle Anleger bevorzugen sie. Die Kursschwankungen fallen in der Regel geringer aus als bei so genannten Nebenwerten. Von Blue Chips erwartet man Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen. Blue Chips an der Deutschen Börse sind z.B. Deutsche Bank, Siemens, Daimler Chrysler oder Allianz.
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Umsatzstarke Aktien großer Unternehmen nennt man Blue Chips oder Standardwerte. Ihre Kursentwicklung bildet die Grundlage für die Berechnung der Börsenindices (DAX, Dow Jones etc.). Das Handelsvolumen dieser Wertpapiere ist hoch, und institutionelle Anleger bevorzugen sie. Die Kursschwankungen fallen in der Regel geringer aus als bei so genannten Nebenwerten. Von Blue Chips erwartet man Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen. Blue Chips an der Deutschen Börse sind z.B. Deutsche Bank, Siemens, Daimler Chrysler oder Allianz.

Version vom 28. November 2006, 16:11 Uhr

Von Hans Klumbies

Umsatzstarke Aktien großer Unternehmen nennt man Blue Chips oder Standardwerte. Ihre Kursentwicklung bildet die Grundlage für die Berechnung der Börsenindices (DAX, Dow Jones etc.). Das Handelsvolumen dieser Wertpapiere ist hoch, und institutionelle Anleger bevorzugen sie. Die Kursschwankungen fallen in der Regel geringer aus als bei so genannten Nebenwerten. Von Blue Chips erwartet man Bonität, gute Wachstumsperspektiven und regelmäßige Dividendenzahlungen. Blue Chips an der Deutschen Börse sind z.B. Deutsche Bank, Siemens, Daimler Chrysler oder Allianz.