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(Dem letzten [https://europeanstartupmonitor.com/ European Start-up Monitor] (2016) zufolge sind die Start-ups in Österreich zu einem bemerkenswerten Anteil jünger als ein Jahr (35,1 %), auch die Gründer selbst sind jünger als anderswo (27,4 Jahre). Trotzdem liegt die Quote der Gründungen, die den „steady state“ erreichen mit 2,3 % über dem Durchschnitt der Studie (2,1 %). Österreich ist auch das Land, das sich am stärksten auf den gesamten EU-Markt konzentriert. Und: Während…)
 
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Dem letzten [https://europeanstartupmonitor.com/ European Start-up Monitor] (2016) zufolge sind die Start-ups in Österreich zu einem bemerkenswerten Anteil jünger als ein Jahr (35,1 %), auch die Gründer selbst sind jünger als anderswo (27,4 Jahre). Trotzdem liegt die Quote der Gründungen, die den „steady state“ erreichen mit 2,3 % über dem Durchschnitt der Studie (2,1 %). Österreich ist auch das Land, das sich am stärksten auf den gesamten EU-Markt konzentriert. Und: Während Start-ups in der Schweiz fast ausschließlich (zu 96,8 %) mit eigenen Ersparnissen loslegen, ist Österreich (gefolgt von Deutschland) der Standort mit den meisten Fördermitteln; auf eigene finanzielle Ressourcen greifen hier nur 10,8 % zurück.(Bild: Bundesverband Deutsche Startups)
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Dem letzten [https://europeanstartupmonitor.com/ European Start-up Monitor] (2016) zufolge sind die Start-ups in Österreich zu einem bemerkenswerten Anteil jünger als ein Jahr (35,1 %), auch die Gründer selbst sind jünger als anderswo (27,4 Jahre). Trotzdem liegt die Quote der Gründungen, die den „steady state“ erreichen mit 2,3 % über dem Durchschnitt der Studie (2,1 %). Österreich ist auch das Land, das sich am stärksten auf den gesamten EU-Markt konzentriert. Und: Während Start-ups in der Schweiz fast ausschließlich (zu 96,8 %) mit eigenen Ersparnissen loslegen, ist Österreich (gefolgt von Deutschland) der Standort mit den meisten Fördermitteln; auf eigene finanzielle Ressourcen greifen hier nur 10,8 % zurück. (Bild: Bundesverband Deutsche Startups)

Aktuelle Version vom 15. Mai 2021, 07:37 Uhr

Beschreibung

Dem letzten European Start-up Monitor (2016) zufolge sind die Start-ups in Österreich zu einem bemerkenswerten Anteil jünger als ein Jahr (35,1 %), auch die Gründer selbst sind jünger als anderswo (27,4 Jahre). Trotzdem liegt die Quote der Gründungen, die den „steady state“ erreichen mit 2,3 % über dem Durchschnitt der Studie (2,1 %). Österreich ist auch das Land, das sich am stärksten auf den gesamten EU-Markt konzentriert. Und: Während Start-ups in der Schweiz fast ausschließlich (zu 96,8 %) mit eigenen Ersparnissen loslegen, ist Österreich (gefolgt von Deutschland) der Standort mit den meisten Fördermitteln; auf eigene finanzielle Ressourcen greifen hier nur 10,8 % zurück. (Bild: Bundesverband Deutsche Startups)

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