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Geldmarktfonds sind Investmentfonds, die Fondgelder kurzfristig auf dem Geldmarkt anlegen. Sie versuchen möglichst hohe Zinserträge zu realisieren, bei einem gleichzeitig niedrigen Risiko für das eingesetzte Kapital sowie der Sicherstellung einer hohen Liquidität. Entsprechend ihrer Konzepte können Geldmarktfonds ihre Anlagegelder bis zu 100 Prozent in Geldmarktpapiere, also verzinsliche Wertpapiere wie [[Schuldscheindarlehen]] oder Bankguthaben, investieren. Die Laufzeit oder Restlaufzeit der von den Fonds erworbenen Bankguthaben beziehungsweise Geldmarkttitel dürfen maximal 1 Jahr betragen.  
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Geldmarktfonds sind Investmentfonds, die ihre Gelder kurzfristig auf dem Geldmarkt anlegen. Sie versuchen möglichst hohe Zinserträge zu realisieren, bei einem gleichzeitig niedrigen Risiko für das eingesetzte Kapital sowie der Sicherstellung einer hohen Liquidität.  
  
Ein Geldmarktfond hat gegenüber der Anlageform des Festgelds oder Termingelds einige Vorteile. Er erzielt in der Regel höhere Renditen und beim Kauf wird kein [[Ausgabeaufschlag]] fällig. Die Rendite von Geldmarktfonds ist zwar vom aktuellen Zinsniveau am Kapitalmarkt abhängig, unterliegt aber nicht deren Schwankungen. Geldmarktfonds kauft man am besten bei einer Marktsituation, in der die kurzfristigen Zinsen nahe am Niveau der langfristigen befinden oder sogar darüber liegen.
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Entsprechend ihrer Konzepte können Geldmarktfonds ihre Anlagegelder bis zu 100 % in Geldmarktpapieren, also verzinslichen Wertpapiere wie [[Schuldscheindarlehen]] oder Bankguthaben, investieren. Die Laufzeit oder Restlaufzeit der von den Fonds erworbenen Bankguthaben beziehungsweise Geldmarkttitel darf maximal ein Jahr betragen. Ein Geldmarktfond hat gegenüber der Anlageform des Festgelds oder Termingelds einige Vorteile. Er erzielt in der Regel höhere Renditen und beim Kauf wird kein [[Ausgabeaufschlag]] fällig.
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* [[Aktienfonds]],
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Version vom 17. Dezember 2006, 17:51 Uhr

Von Hans Klumbies

Geldmarktfonds sind Investmentfonds, die ihre Gelder kurzfristig auf dem Geldmarkt anlegen. Sie versuchen möglichst hohe Zinserträge zu realisieren, bei einem gleichzeitig niedrigen Risiko für das eingesetzte Kapital sowie der Sicherstellung einer hohen Liquidität.

Entsprechend ihrer Konzepte können Geldmarktfonds ihre Anlagegelder bis zu 100 % in Geldmarktpapieren, also verzinslichen Wertpapiere wie Schuldscheindarlehen oder Bankguthaben, investieren. Die Laufzeit oder Restlaufzeit der von den Fonds erworbenen Bankguthaben beziehungsweise Geldmarkttitel darf maximal ein Jahr betragen. Ein Geldmarktfond hat gegenüber der Anlageform des Festgelds oder Termingelds einige Vorteile. Er erzielt in der Regel höhere Renditen und beim Kauf wird kein Ausgabeaufschlag fällig.


Siehe auch