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Breitband für den Mittelstand

Aus MittelstandsWiki
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Internet für Anspruchsvolle

Von Diane Schulte im Auftrag von Deutsche Telekom Geschäftskunden

Internet-Anschluss ist nicht gleich Internet-Anschluss: Davon wissen kleine und mittelständische Unternehmen ein Lied zu singen. Denn auch sie benötigen hohe, garantierte Übertragungsraten und guten Service. Dank neuer Technologien müssen sie künftig keine Kompromisse mehr eingehen – auch nicht in ländlichen Gebieten.

Breitbandige Internet-Anschlüsse braucht das Land: Die Kommunikationsströme großer und mittelständischer Unternehmen werden immer umfangreicher und sensibler. Immer mehr Unternehmen betreiben E-Commerce-Lösungen (Webserver und Online-Portale) oder vernetzen ihre Filialen und Niederlassungen über so genannte IP-VPN mit gesicherten Verbindungen über Tunnel durch das Internet. Darüber hinaus kommen immer mehr netzbasierte IT-Anwendungen zum Einsatz, die eine leistungsstarke Internet-Verbindung voraussetzen.

Potenzial der Kupferleitung voll nutzen

Um diese modernen Lösungen nutzen zu können, setzen immer mehr Unternehmen auf professionelle Internet-Anschlüsse: Mit CompanyConnect der Deutschen Telekom sind Unternehmen permanent mit einer hohen Performance und gesicherter Bandbreite direkt mit dem leistungsstarken IP-Backbone der Telekom verbunden. Der Vorteil: Es können sich keine Flaschenhälse mehr bilden und die gewählte Bandbreite steht garantiert zur Verfügung.

Wenn möglich erfolgt der Anschluss über das Glasfasernetz – doch auch Unternehmen auf dem Land bietet die Deutsche Telekom diese Vorzüge: Durch eine effektive Nutzung der bundesweit verlegten Kupferdoppeladern erzielt CompanyConnect 10M gleichzeitige Upload- und Downloadraten bis zu 10 MBit/s. Über die Stabilität und deutschlandweite Verfügbarkeit der breitbandigen Verbindungen wacht das Service Operation Center der Telekom. Die garantierte Anschlussbandbreite beträgt 98,5 %, mit einer optionalen Backup-Leitung erhöht sie sich auf 99,5 %. CompanyConnect 10M ist in der Anschlussgeschwindigkeit (2,5 MBit/s, 5,0 MBit/s und 10 MBit/s) und im Preis skalierbar und bietet somit den Kunden Flexibilität in Planung und Wachstum. Ein Upgrade auf höhere Geschwindigkeiten ist jederzeit ohne Verlust der IP-Adressen möglich.

Serie: Digitale Infrastruktur
Die Einführung beginnt in Berlin und klärt die Rahmenbedingungen in Deutschland. Ein erster Regionalschwerpunkt widmet sich dann dem Westen und Nordrhein-Westfalen. Weitere Regionalreports konzentrieren sich auf den deutschen Südwesten und auf Bayern. Extra-Beiträge berichten außerdem über den Stand der NGA-Netze in Österreich und über die praktische, aber schwierige Mobilfunk-Dominanz in der Alpenrepublik.

Wichtige Daten haben Vorfahrt

Die zu übertragenden Daten lassen sich bei diesem Anschlusstyp außerdem in QoS-Klassen (Quality of Service) kategorisieren. Das heißt: Unternehmen entscheiden im Vorfeld, welche Priorität sie welcher Anwendung zuteilen. Zeitkritische Signale, z.B. für Multimediadienste, haben mit der Kennzeichnung Low Delay eine eingebaute Vorfahrt. Zentrale Anwendungen, beispielsweise aus ERP-Systemen, sollten IT-Verantwortliche als Low Loss (wenig Datenverlust) klassifizieren. Der Durchsatz solcher Daten erfolgt extrem zuverlässig, selbst wenn die Internet-Bandbreite durch andere Anwendungen ausgeschöpft ist.

Fazit: Breitband kommt aufs Land

Unternehmen mit Internet-Anschlüssen über Kupferleitungen schließen so in der Bandbreite zum Glasfasernetz auf. Das verschafft insbesondere Firmen in ländlichen Gebieten zusätzliche Wettbewerbsvorteile durch die professionelle Internet-Power von CompanyConnect.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0800-330 54 00 oder auf www.telekom.de/geschaeftskunden.

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