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==Gedeckte Anleihen==
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Von [[Hans Klumbies]]
 
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Pfandbriefe sind Wertpapiere mit einem festen Zinssatz, die nur von privaten Hypothekenbanken oder öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten ausgegeben werden dürfen. Das besondere an dieser Anlageform ist die „verbriefte Sicherheit“. Das heißt: jeder Pfandbrief ist durch Hypotheken oder Grundschulden gedeckt. Der Pfandbrief wird zum Beispiel bei der Baufinanzierung eingesetzt. Der Besitzer eines Pfandbriefes erhält, entweder jährlich oder halbjährlich einen fest vereinbarten Zinssatz, der auf dem Pfandbrief abgedruckt ist. Der Pfandbrief wird nach einer bestimmten Zeit, die bei der Ausgabe vereinbart wurde, zum vollen Nennwert eingelöst. Die Laufzeit kann bis zu zehn Jahr betragen. Will ein Anleger vor Ablauf des Vertrags sein Geld zurück haben, so beleiht er den Pfandbrief entweder bei seiner Bank oder verkauft ihn an der Börse.
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Pfandbriefe sind Wertpapiere mit einem festen Zinssatz, die nur von privaten Hypothekenbanken oder öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten ausgegeben werden dürfen. Rechtliche Grundlage ist das [http://bundesrecht.juris.de/pfandbg/index.html Pfandbriefgesetz]. Das besondere an dieser Anlageform ist die „[[verbriefen|verbriefte]] Sicherheit“. Das heißt: Jeder Pfandbrief ist durch [[Hypothek]]en oder [[Grundschuld]]en gedeckt.  
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Eingesetzt werden Pfandbriefe zum Beispiel bei der Baufinanzierung. Der Besitzer eines Pfandbriefes erhält, entweder jährlich oder halbjährlich einen fest vereinbarten Zinssatz, der auf dem Pfandbrief abgedruckt ist. Der Pfandbrief wird nach einer bestimmten Zeit, die bei der Ausgabe vereinbart wurde, zum vollen Nennwert eingelöst. Die Laufzeit kann bis zu zehn Jahre betragen. Will ein Anleger vor Ablauf des Vertrags sein Geld zurückhaben, so beleiht er den Pfandbrief entweder bei seiner Bank oder verkauft ihn an der Börse.
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== Nützliche Links ==
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Informationen zu den einzelnen Varianten gibt es beim [http://www.pfandbrief.de/d/internet.nsf/index/de_pfandbriefe.htm Verband deutscher Pfandbriefbanken] (VDP).

Aktuelle Version vom 8. April 2015, 06:29 Uhr

Gedeckte Anleihen

Von Hans Klumbies

Pfandbriefe sind Wertpapiere mit einem festen Zinssatz, die nur von privaten Hypothekenbanken oder öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten ausgegeben werden dürfen. Rechtliche Grundlage ist das Pfandbriefgesetz. Das besondere an dieser Anlageform ist die „verbriefte Sicherheit“. Das heißt: Jeder Pfandbrief ist durch Hypotheken oder Grundschulden gedeckt.

Eingesetzt werden Pfandbriefe zum Beispiel bei der Baufinanzierung. Der Besitzer eines Pfandbriefes erhält, entweder jährlich oder halbjährlich einen fest vereinbarten Zinssatz, der auf dem Pfandbrief abgedruckt ist. Der Pfandbrief wird nach einer bestimmten Zeit, die bei der Ausgabe vereinbart wurde, zum vollen Nennwert eingelöst. Die Laufzeit kann bis zu zehn Jahre betragen. Will ein Anleger vor Ablauf des Vertrags sein Geld zurückhaben, so beleiht er den Pfandbrief entweder bei seiner Bank oder verkauft ihn an der Börse.

Nützliche Links

Informationen zu den einzelnen Varianten gibt es beim Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP).