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Nicht alle Firmenübernahmen oder Zusammenschlüsse von Unternehmen laufen in beiderseitigem Einverständnis ab. Stößt ein Werbeantrag auf keine Gegenliebe, weil beispielsweise das Management der umworbenen Firma den Kaufpreis als zu niedrig einschätzt oder seine Eigenständigkeit nicht aufgeben möchte, gehen einige Firmen zum Angriff über und planen eine feindliche Übernahme. Sie treten dann als so genannte „Schwarze Ritter“ auf. Sie versuchen die Aktionäre eines Unternehmens von einer Übernahme zu überzeugen, auch wenn der Vorstand des anvisierten Unternehmens das Ansinnen ablehnt. Die Strategie des Schwarzen Ritters ist von Erfolg gekrönt, wenn es ihm gelingt, die Mehrheit an den Anteilen einer Firma zu kaufen.
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Nicht alle [[Geschäftsübernahme|Firmenübernahmen]] oder Zusammenschlüsse von Unternehmen laufen in beiderseitigem Einverständnis ab. Stößt ein Werbeantrag auf keine Gegenliebe, weil beispielsweise das Management der umworbenen Firma den Kaufpreis als zu niedrig einschätzt oder seine Eigenständigkeit nicht aufgeben möchte, gehen einige Firmen zum Angriff über und planen eine feindliche Übernahme. Sie treten dann als so genannte „Schwarze Ritter“ auf. Sie versuchen die Aktionäre eines Unternehmens von einer Übernahme zu überzeugen, auch wenn der Vorstand des anvisierten Unternehmens das Ansinnen ablehnt. Die Strategie des Schwarzen Ritters hat Erfolg, wenn es ihm gelingt, die Mehrheit an den Anteilen einer Firma zu kaufen.
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* [[Weißer Ritter]]

Aktuelle Version vom 5. Oktober 2007, 21:40 Uhr

Der Antiheld der Übernahme

Von Hans Klumbies

Nicht alle Firmenübernahmen oder Zusammenschlüsse von Unternehmen laufen in beiderseitigem Einverständnis ab. Stößt ein Werbeantrag auf keine Gegenliebe, weil beispielsweise das Management der umworbenen Firma den Kaufpreis als zu niedrig einschätzt oder seine Eigenständigkeit nicht aufgeben möchte, gehen einige Firmen zum Angriff über und planen eine feindliche Übernahme. Sie treten dann als so genannte „Schwarze Ritter“ auf. Sie versuchen die Aktionäre eines Unternehmens von einer Übernahme zu überzeugen, auch wenn der Vorstand des anvisierten Unternehmens das Ansinnen ablehnt. Die Strategie des Schwarzen Ritters hat Erfolg, wenn es ihm gelingt, die Mehrheit an den Anteilen einer Firma zu kaufen.

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