Remote Access auf Unternehmensdaten
Ecos stellt fünf Faustregeln für den Fernzugriff auf

Ecos Secure Boot Stick
Bei unsicheren Access-Geräten empfiehlt Ecos, eine gehärtete Spezialumgebung vom Stick zu starten

Wenn Mitarbeiter von außen auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, dann ist das stets eine sehr heikle Angelegenheit. Um den Zugriff so sicher wie möglich zu gestalten, hat der Security-Spezialist Ecos Technology nun fünf goldene Regeln zusammengestellt. Als Erstes widmen sich die Experten der Hauptfehlerquelle und empfehlen, die Mitarbeiter für die Chancen und Risiken zu sensibilisieren.

Der Grund: Konkrete Gefahren seien den Endanwendern in vielen Fällen gar nicht bekannt, so dass Zwischenfälle in der Regel gar nicht aus böser Absicht, sondern schlicht durch Unwissenheit entstünden. Daneben gibt Ecos Technology zu bedenken, dass die Effektivität jeder IT-Lösung mit der Akzeptanz durch die Anwender steht und fällt. Je automatisierter, unkomplizierter und anwenderfreundlicher der Gebrauch sei, desto weniger Fehlerquellen gebe es und desto geringer sei das Risiko, dass eine Lösung entweder gar nicht verwendet oder umgangen werde. Im Idealfall erfolge die Anwendung im Stile von Plug & Play.

Paul Marx, GF ECOS Technology GmbH
Paul Marx, Geschäftsführer Ecos Technology

„Es ist beim Fernzugriff entscheidend, sowohl die menschliche als auch die technische Seite gleichermaßen zu beachten“, erklärt Paul Marx, Geschäftsführer der Ecos Technology GmbH. „Richtig eingesetzt, gewährleisten entsprechende Lösungen nicht nur sehr hohe Sicherheit, sondern bieten auch die Möglichkeit, viele betriebliche Abläufe und Geschäftsprozesse erheblich zu optimieren.“

Die drei weiteren Tipps befassen sich mit den für die Verbindung verwendeten Geräten (Software-VPN nur auf dedizierten Rechnern, unsichere Kandidaten brauchen eigene Speziallösungen wie vom Stick gestartete, gekapselte Umgebungen) und der Zwei-Faktor-Authentisierung. (Quelle: Ecos Technology/pressebox.de/sp)