Themen für Unternehmen

Warum Menschen die böseren Hacker sind

© lolloj, Fotolia
In wenigen Tagen beginnt die CeBIT Security Plaza 2017. Das Forum hat sich über viele Jahre zum Who is Who der IT-Sicherheitsbranche entwickelt. Wer von brisanten Sicherheitslücken erfahren will, besucht mindestens einen der halbstündigen Vorträge in Halle 6 am Stand B16 und holt sich das neueste E-Paper vom MittelstandsWiki, das es nur dort als Sonderdruck zum Mitnehmen gibt.

Wie Unter­nehmen einen Cyber­angriff überstehen

© Jürgen Fälchle – Fotolia
Deutsche Unter­nehmen schätzen ihre Fähig­keiten im Um­gang mit Cyber­attacken nicht allzu vertrauens­voll ein. Das hat die zweite Runde einer Studie zum Thema Cyber­resilienz ergeben. Doch scheint die strengere Regu­lierung zu greifen: An­gesichts der kom­menden EU-DSGVO in­vestieren die Firmen in IT-Sicherheit.

Wie der AirCheck G2 im Praxis­test besteht

© Harald Karcher
Der Fluke Networks AirCheck Wi-Fi Tester war lange Zeit das Referenz­modell eines Profi-WLAN-Analyzers, verstand aber maximal WLAN-11n. Seit Sommer 2016 ist ein ver­besserter Nach­folger auf dem Markt: der Net­scout AirCheck G2 Wireless Tester. Der Neue versteht schon WiFi-3×3-Stream-802.11ac.
Flexible Schreibtisch­lösungen bringen Monitore in Position

Die Abteilung Consumer Business von Assmann Electronic hat eine Reihe neuer Monitor­halter heraus­gebracht, die das Arbeiten am Rechner mit Rück­sicht auf die Gesund­heit er­leichtern, sowohl im Büro als auch im Home Office. Die neuen Halter der Marke Digitus er­möglichen die flexible An­bringung von Bild­schirmen je nach Platz­verhältnis­sen und indi­vidueller Arbeits­platz­gestaltung. Im Zentrum steht der ergo­nomische Schreib­tisch­aufsatz DA-90380, der einen schnellen und bequemen Wechsel zwischen Steh- und Sitz­arbeitsplatz ermöglicht.

Die Nürnberger Web Week wächst weiter

Am 15. Mai startet die nun­mehr fünfte Nürnberg Web Week. Und bereits im Vor­feld können die Ver­anstalter neue Rekorde melden: Ver­zeichnete das Pro­gramm im vergan­genen Jahr noch 57 Events, die ins­gesamt rund 6400 Besucher an­lockten, so wird die Zahl der Pro­gramm­punkte in diesem Jahr voraus­sichtlich auf über 80 steigen.

Industrie 4.0 ver­packt auch Einzel­stücke vollautomatisch

Bizerba zeigt auf der dies­jährigen Interpack (4. bis 10. Mai 2017) in Halle 14 (B14) Neues rund um In­dustrie 4.0 mit Schwer­punkt Instand­haltung bzw. Predictive Main­tenance. Zu sehen sind auf der Messe in Düssel­dorf u.a. Lösungen wie die Bizerba-Cloud-Plattform, die auf MS Azure basiert, das Preis- und Waren­auszeichnungs­system GLM-levo sowie die Industrie­software BRAIN2, in­klusive Sen­sorik für die An­bindung an die Software.

T-Systems integriert lernende AI-Dienste

T-Systems erweitert seine Cloud Services um eine KI-Kom­ponente: Amelia, die künstliche Intelli­genz von IPsoft wird in das Port­folio integriert. Sie kann mit Menschen und anderen Systemen in Echt­zeit kommuni­zieren und sich an vorherige Inter­aktionen erinnern. Das soll den Nutzern eine wesent­liche Beschleu­nigung ihrer Geschäfts­prozesse und Qualitäts­verbes­serungen im Service bringen.

Der erste Schweizer Open Education Day startet in Brugg

Am 29. April findet an der Fach­hoch­schule Nord­west­schweiz in Brugg der erste Open Education Day statt. Die Ver­anstaltung will vor allem Lehrer und Ver­antwort­liche für die Schul-IT an­sprechen. Die Themen heißen etwa „Recht­liche Aspekte bei Open Edu­cational Resources“, „Libre­Office Online – browser­basiertes Office mit Daten­schutz“ oder „Freie Grafik­programme für den Unterricht“.

Scanner-Partnerprogramm sucht Systemhäuser fürs Gesundheitswesen

Der Krefelder Scanner-Spezialist Avision Europe ist auf der dies­jährigen CeBIT beim Themen­bereich Planet Reseller zu finden (Halle 15, Stand D20), wo er gemeinsam mit seinem neuen Distributor, der api Computerhandels GmbH, IT-Lösungen für das Gesund­heits­wesen vorstellt. Konkret geht es um die Dokumenten­archivierung in Kranken­häusern, Klinik­verwaltungen, Ärzte­kammern, Kranken­kassen, medi­zinischen Insti­tuten oder Forschungsunternehmen.

Der Mittelstand sorgt sich um sein Social Image

Dr. Isabella Hoffend und Prof. Dr. Harald von Korflesch von der Uni­versität Koblenz-Landau zeigen im jüngsten Mittel­stand-aktuell-Bericht 01/17, inwie­fern soziale Netz­werke für mittel­ständische Unter­nehmen ein Re­putations­risiko dar­stellen und was Firmen tun können, um ihren guten Ruf zu wahren. Als wichtigstes Social Net der Kunden­kommunikation gilt weiter­hin Facebook. Als ab­schreckendes Groß­beispiel dient der VW-Konzern, der laut Global RepTrak 100 Report 2016 von Platz 14 auf Platz 123 abgerutscht ist.

Gitter soll nach dem Verkauf Open Source werden

Das Chat-Tool Gitter ist von den Betreibern der Versions­verwaltung GitLab zu einem nicht genannten Preis gekauft worden. Die erst 2014 vor­gestellte Soft­ware zielt vor allem auf Ent­wickler, die sich damit in kosten­losen, privaten Chat-Räumen aus­tauschen können. Für Unter­nehmen steht eine kosten­pflichtige Version bereit, die es ihnen erlaubt, eine beliebige Zahl von eigenen Chats anzulegen.

Der Bienen­stock 4.0 ist Narrow­­Band-IoT-vernetzt

Am gestrigen CeBIT-Eröffnungs­tag hat der Telekom-Vorstands­vorsitzende Timotheus Höttges Bundes­kanzlerin Angela Merkel gleich mit einer unge­wöhnlichen IoT-Lösung über­rascht: einem vernetzten Bienen­stock. Die „kleinste Industrie­anlage der Welt“ über­trägt mit­hilfe von NB-IoT (Narrow­Band Internet of Things) laufende zentrale Eck­daten aus dem Stock auf das Smart­phone des Imkers. Die Sensoren messen zum Beispiel Temperatur, Luft­feuchtig­keit, Luft­druck, Gewicht und Aktivität der Insekten, sodass Störungen früh­zeitig erkannt werden können. Was zu tun ist, wenn sich ein konkretes Bienen­sterben ankündigt, ist freilich noch offen.

Open-Source-Roboter über­trifft das Finanzierungsziel

Unter dem Namen Niryo One haben zwei fran­zösische Ingenieure einen quell­offenen Roboter vor­gestellt. Vom Typ her handelt es sich um einen In­dustrie­roboter: ein Greif­arm mit sechs Achsen, an dessen Ende ein Aktor montiert werden kann. Aller­dings ist er deut­lich kleiner als die Roboter, die etwa in Montage­hallen eingesetzt werden, die maximale Reich­weite be­trägt gerade einmal 44 cm.

Gastbeiträge

Warum die Logistik Digitali­­sierungs­­primus ist

© IDS Logistik
Sichere und flexible Cloud-Lösungen machen die Ressourcen­planung der Logistik effizienter und das Angebot für neue Kunden attraktiver. Ein sauber digitali­siertes Liefer­netzwerk streicht über­flüssige Kosten­punkte und schafft Trans­parenz, weil der Auftrag­geber jederzeit weiß, wo seine Güter sich befinden.

Wann Flash-Arrays ihre Vor­teile voll ausspielen

© NetApp
Im Datacenter bedeutet Flash mehr als deut­lich bessere Zugriffs­zeiten und Über­tragungs­raten. Es geht auch um die Opti­mierung der laufenden IT-Betriebs­kosten, um Ein­sparungen bei Soft­ware-Lizenzen und um eine an Flash an­gepasste Backup-Strategie sowie generell um eine höhere Daten­verfügbarkeit.

Welche Grenzwerte für Kfz in China gelten

© ITsaret – Fotolia
China ist der größte Auto­mobil­markt der Welt und hat mit den heftigen Umwelt­folgen dieses Booms zu kämpfen. Lange war der Schad­stoff­ausstoß der Fahr­zeuge so gut wie gar nicht regle­mentiert. Erst Ende 2016 gab das Umwelt­ministerium neue Emissions­standards heraus, die bis 2020 um­gesetzt sein müssen.  

Wie ein Bremer Rechen­zentrum mit Geo­thermie kühlt

© Marten Rauschenberg – Consultix GmbH
Der Boden unter dem Data­center bietet oft eine lohnende Alter­native zu den klas­sischen, energie­intensiven Kühl­methoden: Geo­thermie. In 100 m Tiefe ist der Unter­grund im Hoch­sommer nämlich fast noch winter­kalt. Ein Vor­zeige­projekt in Bremen spart auf diese Weise über 90 % der Kühlenergie.

Was Online-Händer über den Widerruf wissen müssen

© Alterfalter – Fotolia
Zu den ärger­lichsten Stolper­fallen im Online-Handel gehört weiter­hin der Wider­ruf. Dabei sind die Regeln seit 2014 relativ klar, und der Gesetz­geber stellt im BGB sogar eine taug­liche Vorlage zur Ver­fügung. Dennoch gilt es für Web­shops einige Fein­heiten zu be­achten, etwa bei den Kosten für Retouren.

Wann Kunden Billiges links liegen lassen

© sdecoret, Fotolia
Schnäppchen und Rabatte sind keine gute Lösung. Preis­dumping ist nur ein Aus­druck von Ideen­losigkeit und mangel­hafter Be­schäfti­gung mit dem, was die Kunden wirk­lich bewegt, sagt Anne M. Schüller. Dabei gibt es fünf Wege, wie man der Rabatt­falle ent­kommt: vier normale und einen ganz besonderen.