Anzeige

Industrie 4.0: Die Auto­ma­ti­sie­rung er­reicht die Proto­typen­fertigung

© PS-Prototypenschmiede GmbH

Viele Industrie­betriebe haben in den ver­gan­ge­nen Jahren kräftig auto­mati­siert. Ein wich­ti­ges Ar­gu­ment ist dabei die Flexi­bi­li­sie­rung, denn die Fer­ti­gungs­linien müssen mehr und mehr mit Klein­serien, in­di­vi­du­el­len Kun­den­wünschen und der Los­größe 1 klar­kommen. Wie aber sieht es dort aus, wo es von vorn­herein um Ein­zel­stücke geht: in der Proto­typenfertigung?

Metallbearbeitung: High Dynamic Turning ver­legt das Drehen in die Frässpindel

© Ceratizit Deutschland GmbH

Ceratizit hat in den ver­gan­ge­nen Jahren kräftig ex­pan­diert, vor allem durch die Zu­käufe Wirth und Klenk in Balz­heim. In Stutt­gart hat sich die Fir­men­gruppe 2018 außer­dem die Namens­rechte an der 10.500 m² großen Messe­halle 3 ge­sichert, die nun Cera­ti­zit Jacques Lanners-Halle heißt. Dort wurde auf der jüngsten AMB gleich noch eine Welt­neu­heit namens HDT vorgestellt.

Leiterplattensteckverbinder: Ein Pusher hält die An­schluss­klemm­stelle wire-ready

© Weidmüller Interface GmbH & Co. KG

Der Luxus, den Anwender von ihren eigenen Computer­welten und aus der Unter­haltungs­elektronik ge­wohnt sind, hält mehr und mehr Ein­zug in in­dustriellen Lö­sun­gen. Aus Plug and play ist Plug and pro­duce ge­worden, Ma­schinen­bauer ar­bei­ten mit On­line-Kon­figura­to­ren und auch die Be­stückung von An­schlüs­sen soll am besten per Klick funk­tio­nie­ren. Weid­müller hat deshalb das Omni­mate-System entwickelt.

Anzeige