CeBIT 2015: iSkin macht die Haut zum Touchscreen

Das Touch-Display bekommt Gesellschaft: Saarbrücker Informatiker zeigen auf der CeBIT (Halle 9, Stand E13) elastische, mit Sensoren versehene Sticker aus Silikon, mit deren Hilfe sich der menschliche Körper in eine Eingabefläche für Mobilgeräte verwandeln lässt. Drückt der Nutzer auf einen Sticker, kann er so, je nach Modell, z.B. einen Anruf annehmen oder die Lautstärke eines Musik-Players regulieren.

CeBIT 2015: ERP ist das Rückgrat der d!conomy

Die Ressourcen eines Unternehmens zeit- und bedarfsgerecht zu planen, ist in immer engeren Märkten absolut erfolgsentscheidend. Nicht zuletzt deshalb rangiert ERP (Enterprise Resource Planning) in der jüngsten CIO Survey von Gartner unter den drei Top-Prioritäten deutscher IT-Entscheider. Was ERP-Systeme zu leisten imstande sind, erfahren Besucher der CeBIT 2015 in Halle 5. Die Forschungseinrichtung FIR e.V. an …

Kollaboration: KMU zögern beim Aufbau von Business Communities

Eine aktuelle Online-Befragung des FIR an der RWTH Aachen von 70 Unternehmen unterschiedlicher Größe hat ergeben, dass sowohl Großfirmen wie Unternehmen aus dem Mittelstand derzeit Business Communities nur eine beschränkte Bedeutung beimessen. Anscheinend lässt viele die Unsicherheit über den Nutzen interner sozialer Unternehmensnetzwerke vor Investitionen in die entsprechenden Ressourcen und Softwarelösungen zurückschrecken.

Hannover Messe: Die Massivumformung geht auf den Nachwuchs zu

Viele Schüler und Studenten nutzen Großveranstaltungen wie die Hannover Messe, um mit Vertretern möglicher Arbeitgeber ins Gespräch zu kommen. Gelegenheit dazu bietet der Industrieverband Massivumformung (Halle 4, Stand E42) in diesem Jahr in Form einer Kontaktbörse für Ausbildung und Beruf. Dabei kooperiert der Industrieverband mit der Tec2You-Nachwuchsinitiative der Deutschen Messe AG.

Digitaler Wandel: Deutschland liegt bei der Digitalisierung im Mittelfeld

Die EU-Kommission hat die aktuellen Daten aus ihrem neuen „Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ (DESI) veröffentlicht. Die Zahlen belegen, dass bei der Digitalisierung im europäischen Binnenmarkt zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten noch große Unterschiede bestehen. Ganz vorne liegen Dänemark und Schweden, Deutschland rangiert knapp über dem EU-Durchschnitt, das Schlusslicht ist Rumänien.