Websites brauchen gute Inhalte

Ohne interessante Inhalte erscheinen Websites kaum dauerhaft auf den vorderen Plätzen bei den Suchmaschinen. Zwar lassen sich durch Tricks auch vordere Platzierungen erreichen, dies geht allerdings meist nur kurzfristig. Ebenso lassen sich mit Websites, die nur aus ein bis zwei Seiten oder nur aus Bildern bestehen, kaum gute Suchmaschinenplatzierungen erhalten. Weiterlesen → „Websites brauchen gute Inhalte“

Gebrauchte Software hilft Geld sparen

Weil für viele Startups, Kleinstunternehmen oder Freiberufler Profisoftware unerschwinglich ist, sollten sie sich bei Pragmatrade umschauen. Dort gibt es professionelle Programme und Lizenzen aus zweiter Hand.

… Das Onlineportal richtet sich an Unternehmen und Freiberufler, die Serversysteme, Bürosoftware oder Betriebssysteme kaufen und verkaufen wollen. Die Käufer können sich an niedrigen Preisen freuen und die Verkäufer durch die Veräußerung ihrer Lizenzen gebundenes Kapital reaktivieren.

Ein solcher Verkauf ist nach Ansicht von Rechtsexperten rechtskonform, solange der Verkäufer nach der Abgabe der Originalsoftware die Nutzung sofort einstellt und die Software restlos deinstalliert. Der Verkäufer muss dem Plattformbetreiber vor Aushändigung der Kaufsumme diese Nutzungseinstellung bestätigen…

Verkäufer und Käufer gingen keine Risiken ein, schreibt MittelstandsBlog.DE. TippSense meint: Eine gute Idee, praktisch und zeitgemäß. Nicht jeder kennt jemand, der jemand kennt, der eine bestimmte Software fürs Geschäft legal günstiger besorgen kann als zum Ladenpreis. Vor allem bei kommerzieller Software besteht häufig die Gefahr, die Katze im Sack zu kaufen. Das Umtauschrecht ist meist erheblich eingeschränkt. Eine Alternative ist Open Source.

Heißt es der oder das Weblog?

Im Internet kommt es vor allem unter Kontrahenten in Kommentaren immer wieder zum Streit darüber, wie der richtige Artikel für das Wort Weblog lautet. Zurzeit sind beide Formen korrekt. Das Buch „Die deutsche Rechtschreibung“ des Duden-Verlags schreibt noch keine Regel vor und will in 2006 darüber entscheiden. Ein Anruf bei der Sprachberatung (0900/1870098) ergab, dass es auch keine so genannte „Vorzugsvariante“ gibt. Der Berater *vermutet* jedoch, dass die Schreibweise „vom Log“ (hat er so gesagt) abgeleitet werde, und deshalb (?) der bevorzugte Artikel „der“ lauten könnte. Aber wenn er tatsächlich *das* Log (lt. Duden den „Fahrgeschwindigkeitsmesser eines Schiffes“) meinte, hätte er den Artikel „das“ bevorzugen müssen. Vielleicht meinte er jedoch *den* Logos, das griechische Wort im Duden für „(die) sinnvolle Rede; (die) Vernunft; (das) Wort“. Mark Twain hat recht Recht (neue Rechtschreibung) gehabt: Deutsche Sprache – schwere Sprache, besonders dann, wenn es um Geschlechter und Anglizismen geht. Das Hörbuch von Zyx ist noch besser.

Mittelstandsblog verlost Purple Rain von Prince

Weil eine Umfrage „zum Teil überraschende Ergebnisse“ geliefert habe, will der beziehungsweise das Weblog für „Menschen, Märkte, Mittelstand“ die Ergebnisse im Auftrag seines Sponsors verifizieren:

… Deshalb bitten wir Sie um fünf Minuten Zeit. Wer den Fragebogen bis Einsendeschluss vollständig ausfüllt, hat die Chance, eine von 10 legendären DVDs von Prince zu gewinnen. „Purple Rain“ dürfte allen ein Begriff sein.

Einsendeschluss ist Dienstag, 28. Februar 2006. Es gilt das Datum, an dem das Formular der Online-Umfrage ausgefüllt und gesendet wurde. Mitmachen können alle, die nicht Mitarbeiter der Firmen Oracle oder VNU sind…

Purple Rain von Prince ist tatsächlich eine Legende, die wir uns immer wieder gern reinziehen. Die Chance, eine von 10 DVDs zu gewinnen, dürfte relativ hoch sein. Erfahrungsgemäß machen bei Online-Umfragen vor allem auf spezialisierten Websites deutlich weniger Menschen mit als in den Massenmedien mit einem breiterem Themenspektrum. Deshalb würde ich einfach mal mitmachen ;-)

Für große Datenbanken geeignet?

MySQL ist wirklich gut. Oracle ist vielleicht besser. Zumindest die Version 10g, die es kostenlos zum Download gibt und im MittelstandsBlog so beschrieben wird:

… 10g XE ist sowohl für den privaten als auch für den kommerziellen Einsatz kostenlos. Software-Hersteller dürfen die Datenbank in eigene Anwendungen integrieren und kostenlos weitergeben. Support gibt es jedoch nur für registrierte Benutzer und über ein Web-Forum, das vom Oracle Master Tom Kyte persönlich moderiert wird, dem Mann hinter AskTom.oracle.com. Die maximale Größe aller Datenbanken des Benutzers sei auf 4 Gigabyte beschränkt…

Die Leistungsfähigkeit von MySQL-Datenbanken mit mehreren Tausend umfangreichen Einträgen wird von einigen Kritikern gern bezweifelt, weshalb sich für geschäftliche Anwender ein Blick auf Oracle 10g durchaus lohnen könnte. Übrigens: MittelstandsBlog.DE wird zurzeit von Oracle gesponsert. TippSense basiert auf WordPress auf Apache mit PHP und MySQL.

OpenOffice gibt’s jetzt mit Duden-Korrektor

Im Duden-Verlag ist die Version 3.5 des hauseigenen Korrektors mit verbesserter Verarbeitungsgeschwindigkeit und Fehlerabdeckung erschienen. Außerdem bietet die Software die Möglichkeit, aus Microsoft-Anwendungen direkt nachzuschlagen.

Für Open Source-Freunde und Linux-Anwender viel interessanter ist aber die OpenOffice.orgSuite von Duden. Sie bietet erstmals eine satzbezogene Rechtschreib- und Grammatikprüfung für das freie Büropaket und liefert es zum Preis von 49,95 Euro für Windows und Linux gleich mit. Damit wird OpenOffice endlich auch für den professionellen Einsatz in Unternehmen interessant.

Eine weitere Neuheit ist der Tipptrainer. Dieser Kurs auf CD-ROM ermöglicht es, in 21 Lektionen das schnelle und sichere Schreiben im Zehnfingersystem zu lernen und zu trainieren.

Edel sei der Brockhaus, hilfreich und gut 2

Brockhaus2.gifAlle lieben Wikipedia. Wir auch. Dennoch gibt es immer noch gute Gründe für den ehrenwerten alten Brockhaus. Nicht nur als vorzeigbare Bibliothek im Wohnzimmer, sondern auch digital. Über die neueste Version auf USB-Stick haben wir jüngst ausführlich berichtet. Beim weiteren Herumstöbern ist uns jedoch eine Funktion aufgefallen, über die wir nicht geschrieben haben, die uns aber wirklich einzigartig erscheint: die Zeitleiste. Allein dafür lohnt es sich, die Brockhaus Enzyklopädie digital auf den modernen Schreibtisch zu stellen, wer sie sich für 1499 Euro leisten kann. Über die Zeitleiste kann man sich mit der Maus über die Jahrhunderte hinwegbewegen. Bilder assoziieren wichtige Ereignisse. Mit einem Klick ist man beim entsprechenden Eintrag. Das macht nicht nur Spaß, sondern hilft Journalisten immer mal wieder bei der Einordnung von Zeitgeschehen, und sei es nur zur Formulierung eines spannenden Vorspanns.