TV-Tipp für Geschädigte der Lehman-Brothers …

… und alle, die die irrationale Seite der Wirtschaft besser verstehen wollen: Die Story der Lehman-Brothers-Pleite ist Gegenstand einer Fern­seh­do­ku­men­ta­tion des ZDF. Wie in einem spannenden Thriller schildern die Macher der Doku die Ereignisse des Wochenendes, an dem sich das Schicksal der Bank entschied, und an dessen Ende Zehntausende Anleger praktisch über Nacht bettelarm waren. …

TV-Tipp: Doku über eine Wirtschaftskatastrophe

TV-Tipp für Lehman-Geschädigte und alle, die die irrationale Seite der Wirtschaft besser verstehen wollen: Die Story der Lehman-Brothers-Pleite ist Gegenstand einer Fern­seh­do­ku­men­ta­tion des ZDF. Nach Art eines Thrillers rollen die Macher der Doku die Geschehnisse des Wochenendes vom 12. auf den 14. September 2008 auf, an dem sich das Schicksal der Bank entschied und die Weltwirtschaft …

Kein Spielraum für Abbau der kalten Progression

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich nur noch weiter öffnen. Die DIW-Experten befürchten sogar, dass das Staatsdefizit 2010 auf 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen werde. Das Institut sieht deshalb auch keinen Spielraum für einen deutlichen Abbau der …

Anstieg bei Unternehmensinsolvenzen

Im ersten Halbjahr 2009 mussten sich die deutschen Amtsgerichte mit 16.142 Insolvenzen von Unternehmen befassen. Die Zahl insolventer Verbraucher lag bei 48.284. Macht insgesamt 78.846 Insolvenzen. Damit nahm im ersten Halbjahr die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 14,8 % zu. Die Verbraucherinsolvenzen gingen hingegen um 2,6 % zurück. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag gegenüber dem ersten Halb­jahr 2008 …

Steuersenkung nach der Wahl ausgeschlossen

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich nur noch weiter öffnen. Die DIW-Experten befürchten sogar, dass das Staatsdefizit 2010 auf 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen werde. Das Institut sieht deshalb auch keinen Spielraum für einen deutlichen Abbau der …