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Transportflaute bringt keine Entlastung bei Preisen

Die deutsche Transportwirtschaft muss sich im kommenden halben Jahr auf stagnierende und in manchen Bereichen sogar rückläufige Transportmengen einstellen, warnt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Niedrigere Preise für die Kunden der Transportunternehmen werde es dennoch kaum geben. Der konstant hohe Dieselpreis, die anstehende Anhebung der Lkw-Maut und Lohnerhöhungen werden vielmehr weitere Preiserhöhungen zur Folge …

Hoher Auftragsbestand sichert stabile Exportzuwächse

Der hohe Auftragsbestand habe Deutschland auch im Juli stabile Exportzuwächse beschert, verlautbarte gestern der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA). Zwar zeigten wichtige Handelspartner in der Eurozone konjunkturelle Schwächen, die aber durch das dynamische Geschäft mit Drittländern aufgefangen würden, so der Verband. „Importseitig schlugen insbesondere die hohen Energiekosten voll durch“, bedauerte Verbandspräsident Anton F. …

8,3 Prozent weniger Firmenpleiten

Ein erfreulich kräftiger Rückgang der Insolvenzen in Deutschland kennzeichnet das erste Halbjahr 2008. Von insgesamt 77.225 Insolvenzfällen entfielen 14.650 Fälle auf Unternehmen. 48.466 Insolvenzen betrafen Verbraucher. Damit gingen die Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 um 8,3% und die Verbraucherinsolvenzen um 9,8% zurück. Allein im Juni 2008 wurden von Unternehmen 2405 Insolvenzen (-8,5%) und von …

Neue Warnzeichen für gefährliche Chemikalien

Das Europäische Parlament verabschiedete am Mittwoch letzter Woche die neue europäische Verordnung zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung chemischer Produkte. Das „Globally Harmonised System of Classification and Labelling“ (GHS) ist damit Bestandteil des EU-Rechts geworden. Das GHS sieht zum Teil völlig neue Kennzeichnungselemente vor. Die neuen Piktogramme haben die Form einer rot umrandeten Raute mit schwarzem …

Zweitniedrigstes Wachstum der Arbeitskosten in Europa

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts stiegen die Arbeitskosten im zweiten Quartal 2008 nirgendwo weniger stark als in Deutschland, ausgenommen Malta. Die deutschen Arbeitgeber zahlten im zweiten Quartal in der privaten Wirtschaft kalenderbereinigt 1,1% mehr für eine Arbeitsstunde als im Vorjahresquartal. Die beiden Hauptkomponenten der Arbeitskosten entwickelten sich allerdings unterschiedlich: Die Bruttolöhne und -gehälter stiegen um …

3 Mrd. Euro Ordervolumen: Nach der Funkausstellung sind alle glücklich

Die Internationale Funkausstellung (IFA), die letzte Woche in Berlin zu Ende ging, ließ nicht nur Miss IFA (Bild links) strahlen, sondern auch die Veranstalter, Aussteller und Besucher. Insgesamt bevölkerten nach Veranstalterangaben rund 220.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland die IFA 2008. Mit einem Ordervolumen von über 3 Mrd. Euro seien zudem alle Erwartungen von Handel und …

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