Wie man bei Server und Speicher spart

Während Cloud Computing nach ausgelagerten Diensten in der Wolke greift, wird das Prinzip auch innerhalb des eigenen Netzwerks interessant. Hier tun sich für Unternehmen diverse Möglichkeiten auf, Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen. Der wichtigste Trick besteht im gemeinsamen Zugriff.

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Wo Business-Anwendungen rechnen lassen

Ob in der Cloud oder als Software as a Service – moderne Software wird oft nicht mehr lokal installiert und gewartet, sondern zentral gestartet, am sichersten von einem eigenen Applikationsserver im Unternehmen aus. Wie das Konzept funktioniert, hat sich Gerald Strömer für diese Microsite angesehen.

Wann sich Cloud-Infrastrukturen auszahlen

Geschlossene SaaS-Anwendungen, Speicherplatz und selbst ganze Plattformen sind meist kein Problem. Geht es um Infrastructure as a Service als Alternative zu eigenen Servern, gilt es, genau abzuwägen. Die Grenze, ab der sich ein eigenes virtualisiertes System lohnt, liegt niedriger als Sie denken.

Wann Cloud Computing ins System passt

Das hängt davon ab, ob die Dienste Daten an Anwendungen im Firmennetzwerk übergeben – und umgekehrt. Denn bei IT-Landschaften, die partiell ins Web ausgelagert sind, müssen externe und interne Komponenten zusammen arbeiten. Warum das gar nicht so leicht ist, erklärt dieser Schwerpunktbeitrag.

Welche Cyberdienste praktisch brauchbar sind

Wenn Unternehmen zu Cloud Computing wechseln, sollte eigentlich alles klar sein. Schließlich hat sich der Betreiber der Wolke um die Hardware und den Rest zu kümmern. Für Rechenleistung, fixe Dienste und isolierte Anwendungen gilt das auch. Schwieriger wird es, je mehr miteinander zusammenhängt.

Wer bei Cloud Computing die Gewinner sind

Böse Zungen behaupten, dass Software as a Service (SaaS) und Cloud Computing nur digitaler Dunst sind, der schnell wieder verflogen sein wird. In Wirklichkeit können EDV-Dienstleistungen aus der virtuellen Wolke über Erfolg und Misserfolg kleiner, mittlerer und großer Unternehmen entscheiden.

Interview:Michael Rosbach
Wer FiBu-Apps aus der Wolke verschenkt

Der hat die Chancen von SaaS begriffen. Scopevisio setzt auf viele kleine Kunden, die sich aus der kostenlosen Finanzbuchhaltung ihre passgenaue Online-Version zusammenklicken, wie sie es von iPhone & Co. gewohnt sind. „Cloud-Software“, sagt Michael Rosbach im Interview, „macht dies erstmals möglich.“