Kühlkonzepte für Supercomputer
Was Super­computer auf Betriebs­temperatur hält

Stärkere Hoch­leistungs­rechner haben einen Energie­bedarf von 15 Mega­watt und mehr. Kein Wunder also, dass sich die HPC-Anlagen in Garching, Stuttgart, Darm­stadt oder Wien nach effizienten Kühl­lösungen um­ge­sehen haben. Eine Warm­wasser­kühlung ist bei diesen Größen­ordnungen oft das Mittel der Wahl.

Vienna Scientific Cluster
Warum der Vienna Scientific Cluster mit Wasser kühlt

Zum Jahres­ende 2019 ging im Wiener Arsenal der größte Super­computer in den Forschungs­betrieb über, den Öster­reich je hatte: Der Vienna Scientific Cluster in der Aus­bau­stufe 4 umfasst 37.920 Prozessor­kerne auf engem Raum. Gekühlt wird der neue VSC-4 mit hoch­gradig effizienter Warm­wasser­technologie.

HPC-Kühlung
Was stark nachverdichtete IT kühl genug hält

Technologien wie die Block­chain mit ihren rechen­intensiven Krypto­algorithmen, umfang­reiche Big-Data-Analysen sowie das IoT mit seinen Echt­zeit­daten­strömen bringen die bestehen­den IT-Infra­strukturen an ihre Leistungs­grenzen. Mehr Rechen­power pro Quadrat­meter erfordert meist auch neue Kühllösungen.

RZ-Planung
Was die ärgsten Probleme beim RZ-Bau vermeidet

Nach den ersten Wochen im neuen RZ fragt man sich oft, wer das nur geplant hat. Meist waren es ganz solide Leute. Das Problem be­steht eher darin, dass IT und TGA, Geschäfts­führung und Planungs­büros eigene Sprachen sprechen und sich nur un­gern ab­stimmen. Das führt regel­mäßig zu bösen Überraschungen.

Green Datacenter
Wer Datacenter baut, damit es zwischen den Servern zieht

Durchdachte Energie- und Kühl­konzepte können den RZ-Energie­verbrauch deut­lich senken. Ent­schei­dend ist dabei aller­dings die Bau­weise, die maß­geb­lich die Luft­führung zwischen den Racks bestimmt. Im kon­kre­ten Bei­spiel hat ein be­ab­sichtig­ter Kamin­effekt dazu bei­ge­tragen, die Energie­kosten zu halbieren.

High Density Computing
Warum Datacenter auf High Density Computing umsteigen

Es ver­geht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Rechen­zentrum an den Start geht oder aus­ge­baut wird. Doch vor allem in Bal­lungs­zentren steht schlicht nicht ge­nü­gend Fläche zur Ver­fü­gung. Für die Be­trei­ber heißt es also, den Be­trieb, sprich: die Platz- und Energie­nutzung ef­fi­zien­ter zu gestalten.

Wasser als Kältemittel
Warum reines Was­ser das bes­sere Kälte­mittel ist

Spätestens seit der EU-weiten F-Gase-Ver­ord­nung sind Be­trei­ber von Kält­e­anlagen ge­for­dert, nach neuen Kühl­lösungen zu suchen. Gründe sind die sprung­haft ge­stie­ge­nen Preise für HFKW-Kälte­mittel und der Mehr­auf­wand, der zur Ein­hal­tung der vers­chärf­ten ge­setz­li­chen Sicher­heits­anforde­run­gen nötig ist.