CeBIT 2015
Die Cloud erfordert neue Formen von Netzwerkschutz

Whitepaper: Auf den Spuren des europäischen Public Cloud Siegeszuges, © Barracuda Networks
Kostenfreier Download

Indem der Mittelstand realisiert, dass die Arbeit mit Cloud-Lösungen tatsächlich effektiver von der Hand geht, fragen die Verantwortlichen ihren CIO: Ist denn das auch sicher? „Vor allem mittelständische Unternehmen aus Deutschland haben großes Interesse an Security-Produkten, da über kurz oder lang keiner an der Cloud vorbeikommt“, weiß Wieland Alge, General Manager EMEA bei Barracuda. Deshalb zeigt das Unternehmen auf der CeBIT 2015 Lösungen, die in und um die Cloud für Schutz sorgen sollen.

Die größten Cloud-Hindernisse sind regelmäßig den entsprechenden techconsult-Studien zu entnehmen: Der Mittelstand vermisst zum einen plausible Einsatzszenarien bei der Beratung, die Antwort auf die Frage geben „Wozu soll das gut sein?“ Zuletzt bekamen „nur magere 8 % von ihren IT-Dienstleistern konkrete Schritte aufgezeigt, wie Cloud Services zu einer nachhaltigen Optimierung ihrer Geschäftsprozesse beitragen“, konstatiert Max Schulze, der in seiner Analyse sogar das Wort „Servicewüste“ fallen lässt. Zum anderen wollen sich deutsche Unternehmen vergewissern, dass ihre Daten in der Cloud sicher sind. Deshalb planen offenbar 57 % zusätzliche Investitionen in die Netzwerksicherheit.

Barracuda Networks führt auf der CeBIT 2015 sein gesamtes Portfolio an Storage-Lösungen und IT-Security vor (Halle 12, Stand C51). Im Fokus stehen Barracuda Backup und die Barracuda NG Firewall. Die Lösungen sollen v.a. Unternehmen aus dem Mittelstand beim Schutz ihrer Netzwerke, Daten und Applikationen unterstützen. Barracuda ist außerdem Partner der von heise Events veranstalteten CeBIT Security Plaza (Halle 6, Stand B16) und legt dort ein umfassendes Konzept für die Sicherheit unternehmenskritischer IT vor.

Das mit techconsult-Unterstützung erarbeitete Whitepaper „Auf den Spuren des europäischen Public Cloud Siegeszuges“ gibt es kostenfrei als PDF zum Herunterladen. (Quelle: Barracuda Networks/uj)