Unternehmer können Wartungsverträge gestalten

Für Software-Hersteller und Kunden von individuellen Unternehmensprogrammen ist es sinnvoll, in einem Wartungsvertrag ausdrücklich und schriftlich festzulegen, wie lange Wartungsleistungen in jedem Fall zu erbringen sind. Der Unternehmer sollte nicht blind einen Wartungsvertrag akzeptieren, der keinen entsprechenden Eintrag zu einer Mindestlaufzeit beinhaltet. Sie orientiert sich an der Abschreibungsdauer (drei bis fünf Jahre) oder danach, wann sich die Software amortisiert hat, schreibt der Rechtsanwalt Dr. Gero Himmelsbach in der jüngsten Ausgabe des VNU-Magazins Computer im Mittelstand. Nur so ließen sich kostspielige Komplikationen wie im Fall Fischer vermeiden. ENGLISH

EDV-Vertragsbedingungen
Wartungsverträge gelten nicht ein Leben lang

Im sogenannten Fall Fischer sah ein Gericht keine Verpflichtung Wartungsleistungen für den gesamten Lebenszyklus einer verkauften Software sicherzustellen. Was das bedeutet, schreibt der Rechtsanwalt Dr. Gero Himmelsbach in der Zeitschrift Computer im Mittelstand. Weiterlesen →EDV-Vertragsbedingungen
Wartungsverträge gelten nicht ein Leben lang“

Entwicklungsländer bieten Chancen für den Mittelstand

Der Wissenschaftler Nicholas Negroponte plant ein 100-Dollar-Notebook für Entwicklungsländer. Auch mittelständische Unternehmen entdecken derzeit die ärmsten Länder der Welt als Markt. Der Journalist Reinhard Gloggengießer hat ein öffentliches Interview mit dem Visionär zusammengefasst. Weiterlesen → „Entwicklungsländer bieten Chancen für den Mittelstand“