Exportwirtschaft: Chinas Export-Turbo heißt Subvention

Chinas Exporterfolge sind ebenso überwältigend, wie für den Exportmeister Deutschland besorgniserregend. Immerhin kann China weder mit überragender Technologie noch mit besonders hoher Qualität punkten. Viele Ökonomen und Unternehmer glauben deshalb schon lange, dass hinter Chinas bemerkenswerter Exportleistung massive Fördermaßnahmen der chinesischen Regierung stecken. Nun findet dieser Verdacht eine Bestätigung durch die Wissenschaft: Sie entdeckte einen …

Energieeffizienz: Gebäude im Betrieb optimieren spart zusätzlich Kosten

Private oder gewerbliche Gebäude energieeffizient zu betreiben ist nicht nur eine Frage des Umweltschutzes, sondern in erster Linie eine Kostenfrage. Dass hierfür eine hochwertige Dämmung, eine luftdichte Ausführung und eine sparsame Haustechnik für die Kostenreduzierung entscheidend sind, ist unbestritten. Wie stark jedoch die Betriebsweise den tatsächlichen Energieverbrauch beeinflusst, wurde bisher noch viel zu wenig untersucht …

Gesundheitswirtschaft: Potenzial liegt bei Senioren und Gesundheitsbewussten

Gute Zukunftsaussichten attestiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) der deutschen Gesund­heits­wirt­schaft: Eine Sonderauswertung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage zeichnet ein erfreuliches Bild der Branche. Vor allem ein wachsendes Gesundheits­be­wusst­sein und eine älter werdende Gesellschaft sowie gute Exportchancen bescheren der Branche eine dynamische Entwicklung und hohe Beschäftigungspotenziale.

M&A-Studie: Investoren setzen auf Wasserkraft

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch im Bereich der Er­neu­er­ba­ren Energien die M&A-Aktivitäten (Firmenfusionen und -aufkäufe) spürbar gebremst. Der Wert der eingegangenen Kapital­be­tei­li­gun­gen, Fusionen und Übernahmen sank im Jahr 2009 um 14 % auf 33,4 Milliarden US-Dollar. Da das Transaktionsvolumen in der Ener­gie­bran­che insgesamt jedoch um rund 50 % nachgab, stieg der Anteil der Erneuerbaren am M&A-Volumen …

Arbeitsmarktprognose: 2010 voraussichtlich 3,5 Millionen Arbeitslose

Im laufenden Jahr 2010 wird es durchschnittlich 3,5 Millionen Arbeitslose geben, prognostizieren die Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Rahmen einer heute veröffentlichten Arbeitsmarktprojektion. Gegenüber dem Jah­res­durch­schnitt 2009 wäre dies ein Anstieg um 120.000 Arbeitslose. Für ihre Prognose unterstellen die Forscher ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,75 % im Jahr 2010. Kurzarbeit …

Arbeitsmarkt: Klima- und Umweltschutz stabilisieren Arbeitsmarkt

Alternative Energien und Umweltschutz werden in Deutschland zu einem immer wichtigeren Teil der Wirtschaft – und damit auch des Arbeitsmarkts. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat deshalb im Rahmen einer Studie einmal nach­ge­rech­net, wie hoch der Anteil des Umwelt- und Klimaschutzes am Beschäftigungspotential in Deutschland jenseits ideologischer Wunsch­vor­stellungen tatsächlich ist. Demnach waren …