Kostenfreies Online-Portal
Rheinland-Pfalz realisiert Immobilienplattform

Kommunales Immobilienportal KIP, Screenshot
Kommunales Immobilienportal KIP

Über das kommunale Verwaltungsportal www.kip-rp.de steht allen Kommunen in Rheinland-Pfalz ab sofort ein kostenfreier Online-Immobilienmarkt zur Verfügung. Das kommunale Immobilienportal KIP entstand in Zusammenarbeit von IT-Dienstleister KommWIS mit dem Portalbetreiber wunschgrundstück.de. Weiterlesen →Kostenfreies Online-Portal
Rheinland-Pfalz realisiert Immobilienplattform“

Liquid Democracy
OffeneKommune lädt zur Online-Bürgerbeteiligung ein

Dem Open-Source-basierten Bürger­beteiligungs­portal OffeneKommune.de sind deutschland­weit mittler­weile sämtliche Land­kreise und kreisfreie Städte beigetreten. Das teilte der Verein und Gründer des Online-Forums Liquid Democracy mit. Die Offene Kommune ist eine neutrale, frei zugängliche kommunale Infrastruktur­plattform mit dem Ziel, den direkten und nachhaltigen Dialog zwischen Bürgern, Interessen­gemeinschaften und Kommunen zu fördern. Weiterlesen →Liquid Democracy
OffeneKommune lädt zur Online-Bürgerbeteiligung ein“

Elektronischer Aufenthaltstitel
Bundesdruckerei stellt millionstes eAT-Exemplar aus

Knapp ein Jahr nach Einführung des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) besitzt aktuell bereits rund eine Million Ausländer das neue ID-Dokument. Ziel des neuen Ausweises in Scheckkartenformat ist es, die Aufenthaltstitel von Drittstaatsangehörigen, die nicht Staatsbürger der EU sind, europaweit zu vereinheitlichen. Weiterlesen →Elektronischer Aufenthaltstitel
Bundesdruckerei stellt millionstes eAT-Exemplar aus“

Kommunaler Breitbandausbau
Tuningen hat den schnellsten Internet-Anschluss von Baden-Württemberg

Ab sofort surfen rund 900 Bürger und Gewerbetreibende der Gemeinde Tuningen mit einer Datenkapazität von bis zu 10 GBit/s im Web. Der Ort ist damit laut Netzbetreiber Kabel BW der schnellste in ganz Baden-Württemberg. Weiterlesen →Kommunaler Breitbandausbau
Tuningen hat den schnellsten Internet-Anschluss von Baden-Württemberg“

Elektronischer Rechtsverkehr
ISPRAT fordert die Einführung der E-Akte

Stellungnahme zur E-Akte in der Justizverwaltung, © ISPRAT
Download der Stellungnahme

Der Förderverein für Forschung in der Verwaltung ISPRAT hat zu einem Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) Stellung bezogen. Der Entwurf sieht vor, in Strafverfahren elektronische Akten einzuführen und Hürden für elektronische Kommunikation zu senken. Die ISPRAT-Stellungnahme äußert sich positiv und fordert dazu auf, in der Justizverwaltung durchgängig das elektronische Zeitalter einzuläuten. Die Voraussetzung hierfür müsse der Gesetzgeber schaffen und konsequent die Papierverwaltung abschaffen. Weiterlesen →Elektronischer Rechtsverkehr
ISPRAT fordert die Einführung der E-Akte“