E-Partizipation: Online-Toolbox macht Bürger­beteiligung planbar

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E-Partizipation heißt das Zauber­wort. Es bedeutet, Bürger an Projekten der öffent­lichen Ver­waltung mit­hilfe des Inter­nets schon in der Planung zu be­teiligen. Eine Reihe von Kommunen ent­wickelt des­halb Regelungen, um Bürger­beteiligungen auf eine ver­lässliche Grund­lage zu stellen. Und es gibt Bei­spiele wie in der Stadt Ulm, wo das bereits erfolg­reich umgesetzt ist.

IT-Sicherheitscluster: Bayern und NRW wollen zusammen mehr IT-Sicher­heit erreichen

Bayern und Nord­rhein-West­falen sind im Bereich der IT-Sicher­heit im bundes­weiten Ver­gleich gut auf­gestellt. Beide Bundes­länder haben eine starke Forschungs­landschaft sowie zahl­reiche herstellende Unter­nehmen und Dienst­leister in diesem Bereich. Ebenso gibt es einen bayerischen und einen nordrhein-west­fälischen IT-Sicherheits­cluster. Beide sollen künftig noch enger zusammenarbeiten.

Weitergabekontrolle: Datenschutz­beauftragter rät zum Verzicht auf WhatsApp

Im August 2016 hat WhatsApp angekündigt, die Telefon­nummer seiner Nutzer künftig an seine Konzern­mutter Face­book weiter­zugeben, ebenso Infor­mationen darüber, wie häufig der Chat-Dienst genutzt wird. Als Reaktion darauf rät jetzt der Hamburger Daten­schutz­beauftragte den 35 Mio. Whats­App-Nutzern in Deutsch­land, den „Verzicht auf Whats­App ernst­haft zu prüfen“.

5 Schritte zu 5G: Mobil­funk­initiative setzt 2025 als Ziel für 5G

Der Bundes­minister für Ver­kehr und digi­tale Infra­struktur, Alexander Dobrindt, hat am 27. September 2016 eine Kon­ferenz in Berlin zum neuen Mobil­funk­standard 5G er­öffnet. Zusammen mit dem Bundes­minister für Gesund­heit, Hermann Gröhe, und dem parla­mentarischen Staats­sekretär bei der Bundes­ministerin für Bildung und Forschung, Stefan Müller, stellte er dabei die Initiative „5 Schritte zur 5. Genera­tion im Mobilfunk“ vor.

Innovativer Staat: Die Koalition sucht Wege zur sicheren digitalen Verwaltung

Die Regierungs­parteien CDU/CSU und SPD wollen „höchste IT-Sicher­heit“ und Daten­schutz. Erreicht werden soll das u.a. durch Ende-zu-Ende-Ver­schlüsselung und mehr Open-Source-Soft­ware sowie durch einen ver­stärkten Aus­bau von Open Data. Dazu hat sich Schwarz-Rot auf einen Antrag zum „inno­vativen Staat“ geeinigt. Ziel sei es, „die Potenziale einer digitalen Ver­waltung zu nutzen und elektro­nische Verwaltungs­dienste aus­zubauen.“ Der Antrag …

Open Data: Offen verfüg­bare Behörden­daten legen deutlich zu

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Die Beratungs­firma Capgemini Con­sulting hat auf der Inter­national Open Data Con­ference in Madrid eine neue Studie zum Stand der Open-Data-Politik in Europa vor­gestellt. Der im Auf­trag der Euro­päischen Kommission und in Zusammen­arbeit mit dem offenen Daten­portal der Euro­päischen Union ver­fasste Bericht analysiert die Lage in den 28 EU-Ländern sowie in Island, Liechten­stein, Nor­wegen und der …

Daseinsvorsorge: CETA ist dem Städte­tag noch zu ungenau

Grund­sätzlich unter­stützen die Städte die Ziele von Frei­handels­abkommen, Handels­hemmnisse ab­zubauen, Investitions­bedingungen für Unter­nehmen zu ver­bessern sowie mit­tels ver­einbarter Standards Aus­wirkungen der Globali­sierung fairer zu ge­stalten. Diese Positio­nen ver­deutlichte der Deutsche Städte­tag nach einer Sitzung des Prä­sidiums am 21. September 2016 in Bremen.