Fachkräftemangel: Hauptschüler sind besonders treue Mitarbeiter

Wie die Vodafone Stiftung feststellt, lehnen viele Unternehmen Jugendliche mit Haupt­schul­abschluss von vornherein ab. Dabei zahlt sich deren Aus­bildung offenbar besonders aus, wie eine gemein­same Studie mit der Stiftung Neue Verant­wortung ergeben hat. Der Stiftung zufolge zeichnet Haupt­schüler nach ihrer Lehre eine besonders lange Betriebs­zugehörigkeit und eine hohe Loyalität zu ihrem Arbeit­geber aus. Die Studien­autoren …

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Die Industrie ist Treiber des Dienstleistungssektors

Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat untersucht, inwieweit die Industrie ein wichtiger Abnehmer von Dienstleistungen ist und damit einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum dieses Sektors hat. Die Nachfrage nach industriellen Gütern habe im Jahr 2009 z.B. indirekt eine Dienstleistungsproduktion von 365 Mrd. Euro angestoßen.

The big green talent machine: Nachhaltigkeit lockt Nachwuchstalente

Eine weltweite Umfrage von Bain & Company hat ergeben, dass 70 % der Befragten heute stärker als vor drei Jahren auf nach­haltige Unternehmens­praktiken achten. Ins­besondere jüngere Beschäftigte konnten sich für dieses Thema begeistern. Der Management­beratung zufolge erklärten über 50 % der unter 40-Jährigen, dass die Nachhaltigkeits­strategie ihre Entscheidung für den aktuellen Arbeit­geber beeinflusst habe. Bei den Älteren …

Institut für Mittelstandsforschung Bonn: Bodenständigkeit und Innovationen machen den deutschen Mittelstand stark

Dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) zufolge gab es zuletzt viele Anfragen von asiatischen Wissenschaftlern und Journalisten, die hinter das Erfolgsgeheimnis des deutschen Mittelstands kommen wollen. Das lasse sich jedoch weder einfach kopieren noch in kurzer Zeit auf kulturell und wirtschaftlich anders geprägte Länder übertragen. Das hat verschiedene Gründe.

Single Euro Payments Area: Es ist höchste Eisenbahn für die SEPA-Umstellung

Bis zum 1. Februar 2014 müssen alle Unternehmen ihre Buchhaltungs- und sonstigen Systeme, die mit Zahlungen in Verbindung stehen, an den Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum angepasst haben. Spielraum gibt es keinen, denn der 1. Februar ist gesetzlich verbindlicher Schlusstermin. Wir befragten Nina Hoffmann vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) zum Stand der Umsetzung in den Unternehmen.