Außenhandel im März: Importe gegenüber März 2009 um fünf Prozent teurer

Der Index der Einfuhrpreise lag im März 2010 um 5,0 % über dem Niveau des März letzten Jahres. Das ist die höchste Jah­res­teu­er­ungs­rate seit September 2008. Sie überstieg auch die Im­port­preis­stei­ger­un­gen der beiden ersten Monate des Jahres (Januar: +1,4 %; Februar: +2,6 %) erheblich. Gegenüber dem Vormonat stieg der Ein­fuhr­preis­in­dex im März um 1,7 %. Der Index der Ausfuhrpreise …

Internationale Studie: Soziale Marktwirtschaft half Deutschland in der Krise

Dank der Sozialen Marktwirtschaft ist Deutschland vergleichsweise gut durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008/2009 gekommen, behauptet eine internationale Studie der Bertelsmann Stiftung über das Krisenmanagement in 14 Staaten. Ihr zufolge wirkten die sozialen Sicherungssysteme stabilisierend. Noch besser als die Bundesrepublik und andere Industriestaaten kamen allerdings die meisten Schwellenländer mit der Krise zurecht. …

PricewaterhouseCoopers-Studie: Firmen nehmen Datenschutz noch immer nicht ernst

Datenschutz ist in fast jedem zweiten deutschen Großunternehmen noch immer ein Randthema. Die von den Betrieben abgestellten Datenschutzbeauftragten haben häufig zu wenig Zeit und Personal zur Verfügung, sind oft unzureichend informiert und werden zu selten von Vorstand oder Geschäftsführung konsultiert. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Emnid für die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). …

Studie zu Solution Selling: Kunden wollen Lösungen und nicht nur Produkte

Einfach nur ein Produkt verkaufen? Das war gestern. Kunden im Jahr 2010 erwarten von Unternehmen individuell zugeschnittene Angebote und eine gute Beratung, die nicht mit dem Kauf des Produktes endet. Der Fachbegriff dafür heißt Solution Selling. Diese Strategie bietet vor allem mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Eine soeben an der TU Dortmund …

Island-Vulkan: Aschewolke richtet nur geringen Schaden an

Weniger Schaden als befürchtet richteten die Flugverbote der letzten Woche in der deutschen Wirtschaft an. Das ergab eine Blitzumfrage der Personalberatung LAB & Company unter deutschen Führungskräften. Demnach rechnen nur 14 % der deutschen Unternehmen mit finanziellen Verlusten aufgrund der Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. 65 % der Befragten bezeichneten die Nebenwirkungen lediglich als lästig, 21 % fühlten …