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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Kein Spielraum für Abbau der kalten Progression

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich nur noch weiter öffnen. Die DIW-Experten befürchten sogar, dass das Staatsdefizit 2010 auf 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen werde. Das Institut sieht deshalb auch keinen Spielraum für einen deutlichen Abbau der …

Anstieg bei Unternehmensinsolvenzen

Im ersten Halbjahr 2009 mussten sich die deutschen Amtsgerichte mit 16.142 Insolvenzen von Unternehmen befassen. Die Zahl insolventer Verbraucher lag bei 48.284. Macht insgesamt 78.846 Insolvenzen. Damit nahm im ersten Halbjahr die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 14,8 % zu. Die Verbraucherinsolvenzen gingen hingegen um 2,6 % zurück. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag gegenüber dem ersten Halb­jahr 2008 …

Steuersenkung nach der Wahl ausgeschlossen

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl. Die Schere zwischen Staatsausgaben und -einnahmen werde sich nur noch weiter öffnen. Die DIW-Experten befürchten sogar, dass das Staatsdefizit 2010 auf 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wachsen werde. Das Institut sieht deshalb auch keinen Spielraum für einen deutlichen Abbau der …

Nutzfahrzeugbranche weiter unter Druck

Der Nutzfahrzeugabsatz entwickelte sich nach Angaben des Ver­bands der Automobilindustrie (VDA) auch im August rückläufig. Die Zahl der neu zugelassenen Nutzfahrzeuge in Deutschland betrug lediglich 17.520, das entspricht gegenüber dem August letzten Jahres einem Rückgang um nahezu ein Drittel (-32 %). Allein seit Jahresbeginn sank der Absatz in Deutschland um 29 %. Eine Stabilisierung zeichnet sich laut …

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heise meets …