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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Elektronischer Rechtsverkehr: Gesetz schafft Klarheit bei GbR-Grundstückskäufen

Der Deutsche Bundestag hat heute das Gesetz zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Grundbuchverfahren beschlossen. Es enthält u.a. Regelungen, dank derer Gesellschaften bürgerlichen Rechts (so genannte BGB-Gesellschaften oder GbR) nach der Anerkennung ihrer Rechtsfähigkeit durch den Bundesgerichtshof für Immobilienkäufer juristisch gesehen endlich verlässliche Partner werden.

Neue Regeln für die Zwangsvollstreckung beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat heute zwei Gesetzentwürfe zur Änderung des Zwangsvollstreckungsrechts beschlossen. Damit dürfen Gerichtsvollzieher künftig von dritter Seite Informationen über die Vermögensverhältnisse von Schuldnern einholen, damit sie Forderungen aus Vollstreckungstiteln leichter beitreiben können. Außerdem soll in Zukunft die Versteigerung von zwangsgepfändeten Gegenständen über das Internet – neben der bisher üblichen Versteigerung vor Ort – …

Neues Gesetz stutzt Vorstandsgehältern die Flügel

Der Deutsche Bundestag hat gestern das „Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung“ (VorstAG) verabschiedet. Es soll nach dem Willen seiner Initiatoren unter anderem dafür Sorge tragen, dass bei der Festsetzung der Vergütung von Vorständen künftig verstärkt Anreize für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung gesetzt werden. Auch die Kürzung der Gehälter bei einer Verschlechterung der Lage des Unternehmens soll …

Stärkster Rückgang der Erzeugerpreise seit 1987

Um durchschnittlich 3,6 % sanken die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Mai 2009 gegenüber dem Mai letzten Jahres. Im April und im März dieses Jahres betrug die Jahresveränderungsrate -2,7 % beziehungsweise -0,5 %. Ein mit dem Rekordrückgang im Mai vergleichbar rasanter Preisverfall fand zuletzt im April 1987 statt. Im Vergleich mit dem Erzeugerpreisindex des April 2009 blieb der …

Schnellere Arbeitsmarktprognosen dank Google-Suche

Eine auf den ersten Blick unseriös anmutende Methode für eine Arbeitsmarktanalyse und kurzfristige Prognose stellte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin vor kurzem der Öffentlichkeit vor: die Erhebung anhand von Suchanfragen bei Google. Was wie ein Scherz klingt, funktioniert in der Praxis jedoch ungewöhnlich gut. Mit dem neuen Prognosemodell ist es dem Institut …

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heise meets …