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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Handwerksbetriebe sollen Forderungen sichern können

Zu heftigen Diskussionen kam es am Montag im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages, als es um den Gesetzentwurf zum Forderungssicherungsgesetz (FoSiG) ging. Mit seiner Hilfe sollen Handwerksbetriebe Werkunternehmeransprüche sichern und Forderungen besser durchsetzen können. Vehementer Befürworter des Entwurfs war Dirk Palige, Leiter der Rechtsabteilung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Hauptkontrahentin Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin des Verbraucherschutzvereins …

Lebensmittel- und Benzinpreise lähmen Konsumlust

Übermäßig stark hat sich das Konsumklima im Mai verschlechtert, weil die Deutschen zunehmend Angst vor einer Inflation lähmt. Die Konjunktur-, die Einkommenserwartung aber auch die Anschaffungsneigung mussten deutliche Einbußen hinnehmen. Deshalb prognostiziert die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für Juni einen Konsumklimawert von 4,9 Punkten. Im Mai lag der Wert noch bei (revidiert) 5,6.

Einhellige Kritik des BDA und DGB am Ausbildungsbonus

Sowohl Arbeitgeber als auch Gewerkschaften sehen dringenden Korrekturbedarf beim geplanten Ausbildungsbonus (wir berichteten darüber). In einer öffentlichen Anhörung des Arbeitsausschusses am Montag zum Gesetzentwurf der Bundesregierung begründeten Vertreter der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) ihre Forderung nach einer Korrektur der Rahmenbedingungen. Beide Seiten befürchten Mitnahmeeffekte. Die Zielgruppe sei viel zu …

16,7 Millionen Euro Fördergelder für Niedersachsens KMU

Das Land Niedersachsen wird die Weiterbildung und Qualifizierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den nächsten sechs Jahren mit 16,7 Millionen Euro fördern. Die Mittel dazu stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Mit der neuen Förderung sollen wirtschaftliche und soziale Entwicklungsunterschiede in den Regionen der Europäischen Union ausgeglichen werden.

Unternehmenskommunikatoren praktizieren Nabelschauen

Deutsche Unternehmen reden an ihren Zielgruppen vorbei: Mit einem Anteil von mehr als 40% stellen die „Bauchnabel-Kommunikatoren“ die größte Gruppe unter den Kommunikationsverantwortlichen. Sie kommunizieren vorrangig aus der Binnensicht der eigenen Firma, ohne ihre Außenwahrnehmung – z.B. bei Kunden und Lieferanten – angemessen zu berücksichtigen. Ihnen stehen nur 14% so genannte „kritisch-reflektierende“ Kommunikatoren gegenüber, die …

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heise meets …