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HSBC-Studie: Energiebedarf für rasantes Wachstum kein Hindernis

Das rasante Wachstum der Schwellenländer verändert die Weltwirt­schaft. Karen Ward, die Autorin der Studie Energieversorgung im Jahr 2050 der HSBC Bank analysierte 30 Volkswirtschaften, die 2050 die größten der Welt sein werden. Demnach wird sich die weltweite Produktion verdreifachen und das jährliche Wachstum der Weltwirtschaft von knapp über 2 % im letzten Jahrzehnt auf etwa 3 % …

Ingenieurlücke: 3,3 Milliarden Euro Verlust für die deutsche Wirtschaft

Im Jahr 2010 fehlten dem deutschen Arbeitsmarkt durchschnittlich 36.000 Ingenieure. Das zeigt die aktuelle Studie Ingenieurarbeits­markt 2010/11 – Fachkräfteengpässe trotz Bildungsaufstieg, die der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und das Institut der deut­schen Wirtschaft Köln (IW) heute auf der Hannover Messe präsen­tierten. Dieser Fachkräftemangel blieb nicht folgenlos: Der deut­schen Wirtschaft entgingen dadurch 3,3 Milliarden Euro Wert­schöp­fung. …

DIHK-Umfrage: China erste Wahl bei Auslandsinvestitionen

Immer mehr deutsche Industrieunternehmen engagieren sich im internationalen Markt. Das ergab die am Mittwoch vorgestellte Um­frage Auslandsinvestitionen in der Industrie des Deutschen Indus­trie- und Handelskammertags (DIHK). Sie zeigt auch: Erste Wahl beim Auslandsengagement ist nicht länger Europa, sondern China. DIHK-Außenwirtschafts-Chef Volker Treier sieht in der weltweiten Präsenz deutscher Unternehmen den Grund für die schnelle Kri­sen­be­wäl­ti­gung. …

Bertelsmann-Studie: Junge Erwachsene Problemgruppe am Arbeitsmarkt

Die jungen Erwachsenen im Alter zwischen 25 und 29 Jahren ge­hö­ren mit einer Arbeitslosenquote von über 18 % zu den Problem­grup­pen am deutschen Arbeitsmarkt. Das zeigt eine international ver­glei­chende gemeinsame Studie der Bertelsmann Stiftung und des For­schungsinstituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn. Während der Anteil derer, die weder einer schulischen oder beruflichen Ausbildung noch einer …

Nachhaltige Agrarwirtschaft: Düngerengpass betroht Weltnahrungsmittelproduktion

Die globale Produktion von Phosphordünger könnte in diesem Jahr­hundert ihr Maximum erreichen und dann absinken. Das würde die Weltnahrungsmittelproduktion gefährden und zu Engpässen und Preissteigerungen führen. Davor warnen fünf bedeutende wissen­schaft­liche Gesellschaften im Bericht Chemie für eine nachhaltige globale Gesellschaft. Die Krise werde dann eintreten, wenn die Welt­bevölkerung auf über neun Milliarden Menschen ansteigt, so …

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