Anzeige

Open Source: Frankreich soll den Code seiner Einkommensteuersoftware offenlegen

Unter dem Titel „La République numérique“ („Die digitale Republik“) hat Frankreich am 18. Juni seine digitale Strategie veröffentlicht, die unter anderem eine Förderung von freier Software vorsieht. Nun will die französische Staatssekretärin Axelle Lemaire, im Finanzministerium zuständig für IT-Fragen, Ernst machen: Sie will erreichen, dass sämtliche Behörden den Code der von ihnen genutzten Programme veröffentlichen.

Künstliche Intelligenz: Google gibt den DeepDream-Code für Traumbilder frei

Den Code DeepDream hat Google in dieser Woche über eine Open-Source-Lizenz öffentlich verfügbar gemacht. Forscher hatten DeepDream im Auftrag von Google ursprünglich entwickelt, um zu verstehen, was in neuronalen Netzen vor sich geht, wenn sie z.B. Bilder erkennen. DeepDream erzeugt dabei – praktisch als Nebenprodukt – aus herkömmlichen Fotos skurril verfremdete Traumbilder.

Konkurrenz für YouTube: Facebook lockt Video-Publisher mit 55 % Beteiligung

Wie das das Online-Magazin re/code meldet, verspricht Facebook ausgewählten Video-Publishern einen Anteil an den Werbeerlösen, die das soziale Netzwerk im Umfeld der Videoclips erzielt. Damit tritt das Unternehmen in direkten Wettbewerb mit der Videoplattform YouTube. Facebook will Videos mit einer neuen Funktion auch über die Grenzen abonnierter Facebook-Seiten hinaus verbreiten.

IT-Mobility: Cloud-Dienste und mobile Arbeitsplätze fördern sich gegenseitig

Die Verfügbarkeit moderner Cloud-Services ist einer der Hauptgründe für die Schaffung mobiler Arbeitsplätze. Umgekehrt wird aber auch durch die wachsende Mobilität der Arbeitnehmer die Nachfrage nach Cloud-Angeboten verstärkt. Das sind zwei Ergebnisse der Studie „The Adaptive Workplace – Arbeiten im 21. Jahrhundert“, die das Marktforschungsinstitut Crisp Research in Zusammenarbeit mit Citrix erstellt hat.

Videostreaming: YouTube streamt jetzt auch mobil mit 60 fps

Eine flüssige, auch für anspruchsvollste Augen ruckelfreie Wiedergabe von Videos verspricht YouTube seit heute auch Nutzern der Android- und iOS-Apps. Insbesondere Gamer bevorzugen die Wiedergabe in der, gemessen am einstigen Standard von 24 Bildern pro Sekunde, mehr als verdoppelten Bildwiederholrate. Schon seit einigen Monaten ist eine Wiedergabe mit dieser Rate auf dem Desktop möglich, auch für …

Anzeige